Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Weniger Umsatz, mehr Gewinn: Doppelmayr präsentiert Geschäftsergebnis

Seilbahnen abseits des Wintertourismus gewinnen an Bedeutung für Doppelmayr.
Seilbahnen abseits des Wintertourismus gewinnen an Bedeutung für Doppelmayr. ©VOL.AT/Rauch
Das Geschäftsjahr 2015/16 war das zweit erfolgreichste in der Firmengeschichte des Vorarlberger Seilbahnherstellers. Am Mittwoch informierte Doppelmayr, ob der Erfolg anhielt.
Doppelmayr: Projekte 2016/17

Bilanz, Umsatz, Mitarbeiter

Doppelmayr ist mit dem vergangenen Geschäftsjahr zufrieden. Zwar ist der Umsatz um vier Prozent auf 801 Millionen Euro gesunken, aber doch auf hohem Niveau. Der Personalstand wuchs im vergangenen Jahr um 50 Personen auf 2.720 an, davon allein 92 Lehrlinge. Weltweit sucht man weitere 50 Personen.

Insgesamt 106 Projekte wurden vergangenes Jahr für 84 Kunden umgesetzt. Davon waren 86 im Bereich Wintertourismus, 14 Sommertourismus und jeweils drei im urbanen Raum und Materialtransport. Sehr zufrieden ist man auch mit dem Erfolg der neuen Seilbahngeneration D-Line. Wachstumsmarkt bleibt vor allem im Wintertourismus “alles zwischen Moskau und dem japanischen Meer”, bestätigt Michael Doppelmayr. Ein Kunde in Südostasien ist dabei besonders anspruchsvoll: Jede neue Seilbahn müsse mindestens zwei Weltrekorde aufstellen.

Vor allem in Südostasien sind vermehrt touristische Seilbahnen zu “Points of Interest” beliebt. Hier kann Doppelmayr gleich mehrere Weltrekorde vorweisen: Die “Ha Long Queen Cable Car” in Vietnam hat mit 188,88 Metern die höchste Seilbahnstütze und mit 230 Plätzen die größte Kabinen der Welt. Die leistungsstärkste Einseilumlaufbahn befördert bis zu 4.500 Personen pro Stunde und Richtung befindet sich mit der Giggijochbahn im österreichischen Sölden.

Projekte der nächsten Zeit

Auch wenn man die Zukunft weiterhin im Wintertourismus sieht, wagt sich Doppelmayr auch in neue Richtungen. Neben Materialseilbahnen für den Bergbau übernahm Doppelmayr auch den Betrieb mehrerer Seilbahnen für den Kunden. Hier will man sich aber bewusst nicht als Konkurrenz zu den eigenen Kunden aufstellen.

Die gesamte Pressekonferenz

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Wirtschaft Vorarlberg
  • Weniger Umsatz, mehr Gewinn: Doppelmayr präsentiert Geschäftsergebnis
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen