Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Literatur aus Russland

Zeitgenössische Literatur aus Russland wird am Mittwoch, 15. Oktober, ab 20.00 Uhr im Foyer des Theaters am Kornmarkt in Bregenz vorgestellt.

Auf Einladung des Franz-Michael-Felder-Archivs liest der prominente Autor Viktor Jerofejew aus seinem Buch “Männer. Ein Nachruf”.

Jerofejew wurde 1947 als Sohn einer Diplomatenfamilie in Moskau geboren und wird international zu den wichtigsten russischen Schriftstellern der Gegenwart gezählt. Mit seinem Essay “Bürger! Deutsche! Dichter! Wir Russen kommen” hat die Frankfurter Allgemeine kürzlich den heurigen Russland-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse eingeläutet.

In Russland selbst gilt Jerofejew als Pop-Star – von den einen verehrt, von den anderen verdammt. Weltweit bekannt wurde er mit dem Roman “Die Moskauer Schönheit” (1989). Weitere Werke: “Leben mit einem Idioten”, “Das Labyrinth der verfluchten Fragen”, “Das jüngste Gericht”, “Fluss” (mit Gabriele Riedle). Er ist Herausgeber der Anthologie junger russischer Literatur “Vorbereitung für die Orgie” und schreibt regelmäßig für The New Yorker, The New York Times Book Review, Le Nouvel Observateur und die Zeit.

Viktor Jerofejews letztes Buch “Männer. Ein Nachruf” (Köln: Kiepenheuer und Witsch 2000) bringt in 37 Texten, die zwischen Essay und verschiedensten literarischen Formen changieren, eine provozierende Selbstverortung des europäischen Mannes.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Literatur aus Russland
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.