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Linhart: "Tatsachen verdreht"

In einer Presseaussendung der SPÖ-Vorarlberg zur "Mautbefreiung" versuche Ritsch mit allen Mitteln Tatsachen zu verdrehen, so Bürgermeister Linhart.

Die Darstellung zum neuerlichen Bregenzer Anlauf in Sachen Verkehr und Mautbefreiung wie sie von den sozialdemokratischen Mandataren, an der Spitze Stadtrat Ritsch neuerlich dargelegt wurde (SPÖ-Vorarlberg Aussendung z.Th. “Mautbefreiung” vom 11.4.2007) entspricht nicht der Wahrheit. Sie zeigt einmal mehr welchen Stil Ritsch in seiner politischen Arbeit pflegt.

Richtig ist, dass sich Bürgermeister Linhart seit der Bestellung des neuen Verkehrsministers Faymann um einen Termin bei demselben bemüht hat, um gemeinsam eine Verbesserung der Bregenzer Verkehrssituation zu erreichen. Bedauerlicherweise ist Linhart nicht bis zu Minister Faymann vorgedrungen. Aus den Medien war schließlich zu entnehmen, dass Faymann im Lande war und sich u. a. mit seinen sozialdemokratischen Parteifreunden getroffen hat. Man wolle sich nun des Themas Verkehr annehmen und mit den roten Abgeordneten eine Lösung finden. Etwas verwundert zeigte man sich daraufhin im Bregenzer Rathaus, da StR Ritsch, dem das gemeinsame Handeln ja so sehr am Herzen liegt, den Bürgermeister nicht einmal informiert, geschweige denn eingebunden hat in einer Frage die für Bregenz von zentraler Bedeutung ist.

Daraufhin hat Bgm. Linhart die Initiative ergriffen und alle Abgeordneten (schwarz und rot) zu sich ins Rathaus eingeladen, um sie für eine wirklich gemeinsame Vorgangsweise zu gewinnen. Ein Positionspapier wurde von Linhart erstellt und – es sei ihm gedankt – Bundesrat Einwallner hat einen Termin bei Minister Faymann erreicht und zwar am 20. April!

“Im Grunde ist es unerheblich wer was getan hat, das Ergebnis zählt”, so Linhart den der Stil von Ritsch nicht beeindruckt. “Wenn wir in dieser verfahrenen Frage etwas erreichen wollen”, so Linhart weiter, “dann kann es nur gemeinsam gelingen!” Bei der Wahrheit darf man aber schon noch bleiben, das gilt auch für Stadtrat Ritsch!

(Quelle: Bregenzer Volkspartei)

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