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LINGENHÖLE investiert in Zukunft

Feldkirch - Mit einer spektakulären Montageaktion wurde eine der größten vertikalen Induktions­härteanlagen Österreichs installiert.

Aus Dimensionsgründen musste die Anlage mittels Telekran durch das Dach der Fertigungshalle eingebracht werden. Bauteile mit einer Härtelänge von 5000 mm, einem Stückgewicht von 5000 kg und einem Maximaldurchmesser von 600 mm können in dieser Anlage gehärtet werden. Lingenhöle wird damit Industriebetriebe in Süddeutschland, Liechtenstein, der Ostschweiz und in Österreich bedienen. Ein wesentlicher Faktor ist der Vorteil, dass ein von Preiskapriolen am Öl/Gasmarkt unabhängiger Betrieb sichergestellt ist. Der immens hohe Strom-Anschlusswert von fast 1000 Ampere zeigt deutlich die Leistungsfähigkeit dieser europaweit beachteten Technologie auf. Die Anlage hat beeindruckende Abmessungen von 7 Metern Höhe bei einer Grundfläche von 3 x 3 Metern und einem Eigengewicht von 12 Tonnen. Hauptvorteil ist die wesentlich verbesserte Reproduzierbarkeit des Härtevorgangs. Modernste elektronische Steuerungstechnik sorgt mittels Profibusanbindung für einen reibungslosen und präzisen Veredlungsvorgang.

Auch neue Geschäftsfelder können mit dieser 400 KW erschlossen und neue Verfahrenstechniken den Kunden angeboten werden. Mit dem Background des umfassenden Maschinenparks und den großteils in der eigenen Lehrwerkstätte ausgebildeten Mitarbeitern werden technisch komplexe Bauteile mit hohem Schwierigkeitsgrad gefertigt. Top qualifizierte Maschinenbautechniker und Wärmebehandlungstechniker führen die Veredlungsschritte an technisch anspruchsvollen Komponenten durch. Diese Bauteile werden in verschiedensten Anwendungsgebieten benötigt. Mit der Investition verstärkt Lingenhöle seine Kompetenz in der Herstellung technischer Komponenten, die Wärmebehandlungs-Technologien erfordern.

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