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Liga-Runde mit Schlagern Salzburg-Sturm und Ried-Rapid

Sturm will sich im "Bullenstall" so teuer wie möglich verkaufen
Sturm will sich im "Bullenstall" so teuer wie möglich verkaufen ©APA (Archiv)
Meister Salzburg will am Samstag im Heimspiel der 8. Bundesliga-Runde gegen Sturm Graz seine Tabellenführung festigen. Ebenfalls am Samstag gastiert der Tabellendritte LASK in Hartberg sowie der WAC in Altach (alle 17 Uhr). Salzburgs erster Verfolger Rapid tritt am Sonntag bei Aufsteiger Ried an (17 Uhr), schon um 14.30 Uhr spielen am Sonntag Austria gegen St. Pölten und WSG Tirol gegen Admira.

Für die "Bullen" ist das Spiel gegen Sturm die Einstimmung auf den Champions-League-Hit bei Bayern München vier Tage später. Doch selbstverständlich liegt der Fokus zunächst auf der Begegnung mit den unfreiwillig seit drei Wochen spielfreien Grazern. Jesse Marsch begrüßte am Donnerstagnachmittag die letzten seiner zuvor im Nationalteameinsatz weilenden Schützlinge wieder am Trainingsplatz. Gegen Sturm haben die "Dosen-Kicker" von den vergangenen neun Ligaspielen sieben gewonnen, die Grazer holten zwei Remis.

In dieser Saison habe sich der kommende Gegner stabil präsentiert, urteilte Marsch. "Sie haben nur vier Gegentore kassiert, verteidigen gut", erinnerte er. Die Grazer wollen sich auch auf ihre Stärken besinnen. "Wir brauchen den Glauben an unsere Stärken, wollen nicht nur hinfahren und sagen, dass wir nichts zu verlieren haben. Wir wollen auf unsere Waffen setzen", sagte Trainer Christian Ilzer.

Nicht verstecken will sich auch Rekordmeister Rapid in Ried. Die Hütteldorfer peilen am Sonntag den sechsten Sieg im achten Ligaspiel an und wollen nach dem 1:1 im direkten Duell an Salzburg dranbleiben. Auch wenn man "nicht genau" wisse, wo man nach zwei Wochen ohne "Ernstfall" stehe, könne man mit breiter Brust nach Oberösterreich fahren: "Wir sind gut drauf", so Trainer Didi Kühbauer. Die "Wikinger" wiederum wollen im ersten Ligaduell der beiden Teams seit 8. April 2017, damals siegte Ried zuhause 3:0, an die Leistung vom jüngsten Erfolg über Hartberg anknüpfen.

Voller Selbstvertrauen reist der LASK am Samstag nach Hartberg. Immerhin hat der Tabellendritte aus Linz fünf Pflichtspielsiege en suite im Gepäck. Trainer Dominik Thalhammer sieht auch die abgelaufene Länderspielpause positiv: "Wir konnten an vielen Dingen sehr gut arbeiten, haben unsere Spielabläufe weiter optimiert und können mit frischer Energie in die dritte Saisonphase starten." Sein Hartberger Gegenüber Markus Schopp ist vor dem Gegner gewarnt: "Der Prozess in Linz ist ein extrem positiver, und trotzdem sind wir in Hartberg gefordert, den einen oder anderen Punkt gutzumachen, den wir zuletzt hergegeben haben."

Zum Duell Sechster gegen Vierter kommt es in Wien-Favoriten. Für die Wiener Austria geht es im Heimspiel gegen St. Pölten um das Wahren eines Platzes in den Top-Sechs, aber auch um eine Rangverbesserung - mit einem Sieg würde man zumindest den direkten Gegner verdrängen. Austria-Trainer Peter Stöger hofft auf eine spielerische Verbesserung seines Teams, St. Pöltens Robert Ibertsberger will sich vom 5:2-Auswärtssieg im Frühjahr nicht blenden lassen: "Das ist Vergangenheit, auf uns wartet ein neues Spiel."

WSG Tirol gegen Admira bedeutet am Sonntagnachmittag eine Neuauflage des Abstiegsduells vom letzten Spieltag der Vorsaison. Dank Mattersburgs finanziellem Kollaps blieben dann beide in der Liga und sehen einander nun am Tivoli wieder. Die Vorzeichen sind anders als damals: Nun ist Admira Tabellenletzter, die Tiroler stehen als Siebenter vorerst gut da. Für die Admira ist dieses Spiel eine Chance zum Aufholen, für Wattens eine zum oben Dranbleiben.

Schon am Samstag reist der WAC zu Altach. Die elftplatzierten Vorarlberger sind nur einen Punkt vom Achten aus Kärnten entfernt, auch hier könnte es also Änderungen in der Tabelle geben. Für den WAC geht es nach einigen Corona-Fällen neben Punkten auch um "Normalität", Altach wiederum braucht dringend Punkte, um von der untersten Tabellenregion wegzukommen.

(APA)

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