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Lichter, Punsch und Kutschenfahrten

Die Gratis-Kutschenfahrten waren der Hit bei den kleinen Marktbesuchern.
Die Gratis-Kutschenfahrten waren der Hit bei den kleinen Marktbesuchern. ©TF
Hohenems. Der siebte Emser Christkindlemarkt, der am vergangenen Sonntag auf dem für den Verkehr gesperrten Schlossplatz abgehalten wurde, war wieder ein voller Erfolg.
Bilder vom Christkindlemarkt 2012

„Der Markt war schon zu Beginn am frühen Nachmittag gut besucht“, freuten sich Klaus Gasser und Edith Eigeldinger von der Tourismus & Stadtmarketing GmbH, die für die Organisation des Christkindlemarktes verantwortlich zeichnet. Richtig rund ging es aber ab dem Einbruch der Dämmerung, als zahlreiche Hohenemser die vorweihnachtliche Stimmung vor der malerischen Kulisse des beleuchteten Renaissancepalastes genossen.

Auch viele Besucher von auswärts, vor allem aus der Kummenbergregion, tummelten sich im abendlichen Schneegestöber zwischen den rund 30 Marktständen, die um den großen Weihnachtsbaum, entlang der Palastmauer und um den Nibelungenbrunnen gruppiert waren. Die Lichterketten an den Ständen und die zahlreichen Sterne in den Bäumen auf dem Schlossplatz verbreiteten bei Einbruch der Dunkelheit vorweihnachtliche Stimmung im Zentrum der Nibelungenstadt. Dazu trug auch heuer wieder der Chor „Joy“ mit seinen Weihnachtsliedern bei.

Zur Freude der kleinen Marktbesucher drehte Oliver Marte wieder mit seiner Pferdekutsche Runden durchs Emser Zentrum – die Gratis Kutschenfahrten waren dabei stets ausgebucht. Auch die Erwachsenen kamen bei der großen Auswahl an Geschenks- und Dekoartikeln, an Nützlichem und Praktischem sowie an Kunsthandwerksartikeln auf ihre Kosten. Auch die „Kleinen Schwestern von Bethlehem“ aus dem Kloster „Maria im Paradies“ in St. Veit im Pongau waren wieder mit Karten, Keksen, Keramikschalen und Krippenfiguren auf dem Christkindlemarkt vertreten.

40 Kilogramm hausgemachter Kekse und 300 Lebkuchensterne brachten die Mitglieder der Frauenbewegung an den Mann bzw. die Frau – der Erlös kommt übers städtische Hilfswerk einer bedürftigen Hohenemser Familie zu Gute. Und die Naturfreunde besserten ihre Kassa für die Nachwuchsarbeit durch den Verkauf von Krippen und die Einnahmen aus ihrem Wirtschaftsstand etwas auf. Und schließlich konnten sich interessierte Bürger(innen) am Stand der „Vision Stadt Hohenems“ über diesen Entwicklungsprozess informieren und ihre eigenen Anregungen und Vorschläge einbringen. 

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