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LH Wallner klar gegen Maschinensteuer

©VN/Steurer
Die jüngsten Forderungen des neuen SPÖ Bundeskanzlers Kern in Richtung der Einführung einer neuen Maschinensteuer sowie Arbeitszeitverkürzung stoßen in Vorarlberg auf großen Widerstand.

“Das darf nicht verwundern, da gerade unser Land ein moderner, technisch hoch entwickelter Industriestandort mit einem hohen Produktionsanteil ist. Das würde Vorarlbergs Wirtschaft mit voller Wucht treffen”, meint Landeshauptmann Wallner dazu.

“Keineswegs zukunftsorientiert”

Der Landeshauptmann spricht sich gegen eine neue Maschinensteuer aus und zeigt sich überrascht, dass der neue Bundeskanzler Kern auf veraltete Rezepte der 70er und 80er Jahre zurückgreifen will. Zuletzt wurde diese Steueridee unter dem ehemaligen Sozialministerium Dallinger diskutiert, aber nicht umgesetzt. “Das ist keineswegs zukunftsorientiert, sondern belastet die Betriebe zusätzlich und bremst Investitionen in ganz Österreich ein” so Wallner. Und was die Arbeitszeitverkürzung betrifft, genüge ein Blick nach Frankreich. Dort habe das dem Standort ingesamt sehr geschadet.

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