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Letzte Chance

Nach zwei Partien in der „Best-offive“-Finalserie der Eishockey-Nationalliga stehen die Dornbirn Bulldogs bereits mit dem Rücken zur Wand - am Samstag geht es in Lustenau gegen den EC Salzburg schon um alles.

Dennoch zeigte sich Eishockey-Urgestein Karl Heinzle am Tag nach der zweiten 3:6-Niederlage gegen die „Bullen“ guter Dinge: „Es war diesmal sogar noch knapper als im Heimspiel, mit etwas Glück hätten wir die Partie für uns entscheiden können.“

Immerhin fehlten den Dornbirnern mit Martin Mairitsch (beim U-18-Nationalteam) und Ryan Foster (Rückenverletzung) zwei ganz wichtige Stürmer (die beide am Samstag wieder mitmischen werden), zum anderen wurde Verteidiger Urs Hämmerle in der 22. Minute nach einer undurchsichtigen Szene wegen eines Fouls mit Verletzungsfolge vom Eis gestellt, dazu kassierte auch Heinzle eine Zehn-Minuten-Disziplinarstrafe. Dennoch ließ die Dornbirner Abwehr zwei Drittel lang nicht viele Möglichkeiten zu, dazu wirbelte die neuformierte Sturmlinie mit Vanhanen, Gesson und Myrrä nach Kräften.

Inzwischen arbeitet das Bulldogs-Management bereits am Team für die neue Saison: Sascha Rauter, Hannes Kutzer und Max Squillace haben ihre Verträge verlängert, zudem wurde mit Christoph Hehle ein Topstürmer aus Ravensburg (deutsche Oberliga) zurückgeholt.

Bulldogs Dornbirn – EC Salzburg
Rheinhalle Lustenau, Samstag, 19.30 Uhr, SR Cervenak, Längle, Mutz
Stand in der Serie 0:2.

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