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Let`s Twist and Shout

Großen Beifall ernteten die Schauspieler der "Tödlichen Landpartie"
Großen Beifall ernteten die Schauspieler der "Tödlichen Landpartie" ©Beate Reutz
Tödliches Dinner, 2. Juni 2010, Mutherhof in Rankweil

Tödliches Dinner lädt zur Landpartie in den Mutherhof in Rankweil.

Rankweil. Wer kürzlich abends einen Blick zum romantischen Mutherhof der Familie Sabine und Jens Bechtold warf, der fühlte sich tatsächlich in die 1960er Jahre zurückversetzt. Wunderschön gestylte Damen in Petticoat, Dirndl oder Abendkleid, dementsprechend gekleidete Herren, teils mit Haardolle, aus der Jukebox erklang das legendäre “Twist and Shout” , als besondere Blickpunkte standen vor der Stalltür zwei wunderschöne Oldtimer.
Was sich aber dann aber in den kommenden Stunden im Inneren der als Tanzhalle umfunktionierten Reithalle abspielte, das versetzte so manchen der Gäste in Erstaunen.
Heike Montiperle und Andrea Petermann, die Köpfe des “Tödlichen Dinners” hatten bei der dritten Auflage dieses extravaganten mörderischen Dinners mit einem exzellenten Team in den wunderschönen Mutherhof zur Landparty geladen und freuten sich über die, dem Dresscode entsprechend gekleideten Gäste wie Marion und Werner Gohm, Anneliese und Reinhard Weber, Roman Zech, Natascha und Mario Reiter, Sabine Treiml, Ruth Gollob, Timo Bereuter, Patrick Moosmann, Heidi Rauch und Nadine und Harald Horner.
“Es ist immer wieder eine ganz besondere Herausforderung, einen dem Thema entsprechenden Veranstaltungsort zu finden. Durch einen glücklichen Zufall sind wir auf diesen wunderschönen Hof gestoßen und die Besitzer Sabine und Jens Berchtold waren recht rasch dazu bereit, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch das Team des Schützenhauses unter Jürgen Lang und Mathias Müller stellten sich der logistischen Herausforderung und funktionierten einen Pferdestall als mobile Küche um”, so Heike Montiperle über das gelungene Unterfangen.
Die Gäste selbst, die sowohl das besondere Ambiente als auch den exzellenten Service sehr genossen, beteiligten sich mit Feuereifer an der Klärung des stattgefundenen Mordes und ließen sich gerne bis später Stunde mit den aufgelegten Vinylplatten von DJPsike unterhalten.
Der Reinerlös der “mörderischen Landparie” ergeht wie auch in den letzten Jahren an die “Kinderkrebshilfe”

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