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Lesen für behinderte Kinder in Afrika

Brehenz - Die Autorinnen Vicki Rhomberg und Erika Kronabitter sowie Schriftsteller Jürgen-Thomas Ernst haben am Donnerstag für "Licht für die Welt" im Kuppelsaal der Vorarlberger Landesbibliothek in Bregenz gelesen.

80 Prozent aller behinderten Kinder in Afrika sterben vor ihrem fünften Geburtstag. Diejenigen, die überleben, gehen in nur ganz seltenen Fällen in die Schule. Die meisten Menschen mit Behinderungen sind zum Betteln verurteilt.

„Wir versuchen, den behinderten Kindern in den Armutsgebieten unserer Erde zu helfen. Mit medizinischer Versorgung, Unterstützung in den Familien und Aufklärung im Umkreis, in den Dörfern“, erzählt Barbara Schira, Projektleiterin des Kinderpatenschaftsprogramms von ‚Licht für die Welt’, bei der Benefizlesung ‚Kinderlachen – Gemeinsam für Afrikas Kinder’ in Bregenz. Dr. Kurt Schlachter, Leitender Oberarzt der Kinderabteilung am LKH Bregenz, beschreibt unterschiedliche Formen von Behinderungen in Entwicklungsländern.

Autor übernimmt spontan Patenschaft

Vicki Rhomberg aus Dornbirn liest die sehr berührenden Texte „Eine kleine Geschichte aus dem Leben, aus einem Leben mit Behinderung“ und „Eine kleine Geschichte aus Afrika“. Die aus dem steirischen Hartberg stammende Künstlerin und Schriftstellerin Erika Kronabitter und Jürgen-Thomas Ernst aus Lustenau tragen ebenfalls Texte zu den Themen „Afrika und Kinder“ vor.

Der Vorarlberger Autor übernimmt spontan eine Kinderpatenschaft und hilft mit 25 Euro im Monat: „Ich bin beeindruckt von der Arbeit, die ‚Licht für die Welt’ leistet. Mit meiner Lesung und der Patenschaft möchte ich etwas an Afrika zurückgeben!“

Im vergangenen Jahr konnte “Licht für die Welt” mit österreichischer Hilfe 16.500 Kinder mit Behinderungen in den Armutsgebieten unserer Erde rehabilitativ fördern.

Als Pate fördern Sie mit EUR 25 pro Monat ein behindertes Kind in Afrika. Spendenkonto: PSK 92.011.650 (BLZ 60.000)

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