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Leistungen bei Integrationsbereitschaft

Der Obmann der Vorarlberger Freiheitlichen, Landesrat Dieter Egger, fühlt sich durch die Studienergebnisse des Innenministeriums voll bestätigt.

„Wir haben es mit einer türkischen Parallelgesellschaft zu tun, deren Integrationswillen so gut wie nicht vorhanden ist.“

Es brauche ein wesentlich stärkeres Einfordern der Integrationsbereitschaft durch den Staat. Staatliche Leistungen müssen an Integrationsleistungen, wie das Erlernen der Sprache, gekoppelt werden. „Wer die deutsche Sprache nicht lernt, zeigt kein Interesse an einem Leben in Vorarlberg und soll auch die staatlichen Familienleistungen nicht erhalten“, fordert LR Dieter Egger ein konsequentes Vorgehen.

„Faktum ist, dass wir es mit einer Parallelgesellschaft zu tun haben, die auf anderen Traditionen und Werten aufbaut und deren Integrationswille kaum vorhanden ist. Dies wird durch die Studie des Innenministeriums eindeutig belegt. Solange in der türkischen Parallelgesellschaft immer noch die Großväter und Väter das Sagen haben und den jungen Türken der Zugang zu Bildung und den westlichen Werten verwehrt bleibt, werden wir keine echte Integration erleben. Die türkischen Familien leben zwar in der Moderne, allerdings tun sie dies nach den alten Regeln ihres anatolischen Heimatdorfes”, zeigt Freiheitlichen-Chef, LR Dieter Egger, auf.

Sprachförderung im Vorschulalter sei zu wenig und nicht erfolgreich, solange die Kinder in den Familien mit der türkischen Sprache aufwachsen. Es müsse gelingen, in die Familien „hineinzukommen“ und die Integrationsbereitschaft der hier lebenden Migranten offensiv einzufordern. Staatliche Leistungen müssen viel stärker an die Bereitschaft zur Integration gekoppelt werden.

„Wenn eine türkische Familie beispielsweise nicht bereit ist, den Kindern den Zugang zur deutschen Sprache zu ermöglichen und das Erlernen im Vorschulalter zu fördern, müssen Familienleistungen gekürzt werden. Wenn wir nicht Zustände wie in französischen Vorstädten haben wollen, müssen wir konsequenter Integration einfordern“, fordert Egger ein Umdenken in der Integrationspolitik.

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