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Leichtgläubige im Internet brutal abgezockt

Die Hintermänner sitzen im Ausland und bleiben unbekannt.
Die Hintermänner sitzen im Ausland und bleiben unbekannt. ©VOL.AT/Hofmeister (Themenbild)
Ein 44-jähriger Frühpensionist wurde heute am Landesgericht Feldkirch wegen gewerbsmäßigen, schweren Betruges, Geldwäscherei und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu einer teilbedingten Strafe von 30 Monaten verurteilt.

Zehn Monate muss der Mann absitzen, 20 weitere wurden auf Bewährung ausgesprochen. Der Mann war einer jener Betrüger, der vor allem ältere Menschen dazu verleitete, immense Beträge zu überweisen.

Unbekannte Drahtzieher in der Türkei

Unter dem Vorwand ein „Hauptgewinn“ könne erst ausbezahlt werden, nachdem Gebühren und Notarkosten beglichen sind, machten die vermeintlichen Gewinner Beträge bis zu 150.000 Euro locker.

Der Verurteilte ist ein kleines Rädchen. Die Hauptdrahtzieher, von denen nicht einmal die Namen bekannt sind, sitzen in der Türkei. Auf das Konto des heute Verurteilten gehen mindestens 200.000 Euro Schaden. Den Opfern wurden 150.000 Euro Wiedergutmachung zugesprochen. Ob sie jemals einen Euro erhalten, ist fraglich. Das ergaunerte Geld ist weg, der Verurteilte finanziell schlecht situiert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. (VOL.AT/Christiane Eckert)

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