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Lehre bei der Ländle Milch

Bei Vorarlberg Milch werden derzeit sieben Lehrlinge ausgebildet. Lehrling Max erzählt im Interview was seine Lehre einzigartig macht.
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Durch sein großes Interesse für Chemie und Lebensmittelherstellung kam Max auf die Idee, sich bei Vorarlberg Milch zu einem Schnuppertermin anzumelden. „Nach meiner Matura im Zweig Betriebs- und Umweltchemie an der HTL Dornbirn bekam ich die Möglichkeit, beim Schnuppern hier die ersten Eindrücke in der Mich- und Käseherstellung zu sammeln. Es hat mir schließlich so gut gefallen, dass ich mich für die Lehre zum Milchtechnologen entschieden habe“, erzählt Max im Gespräch. Zwei Lehrausbildungen können bei Vorarlberg Milch erlernt werden, erklärt Stefan Voit, Lehrlingsausbildner mit Leib und Seele. Zum einen die Ausbildung zum Milchtechnologe, für die sich auch Max entschieden hat, und zum anderen die Lehre zum Lebensmitteltechniker. Nach den Schnuppertagen, dem bestandenen Bewerbungsgespräch und dem Aufnahmetest starten die Lehrlinge in ein Rotationsverfahren. Dabei durchlaufen sie alle Abteilungen des Unternehmens und alle zwei Monate wird gewechselt. Dieses Konzept sorgt dafür, dass die Ausbildungszeit der angehenden Fachkräfte durchwegs abwechslungsreich und spannend bleibt. Gute Grundkenntnisse in den Fächern Mathematik, Chemie und Biologie sind für beide Berufe außerdem von Vorteil. Auch Max ist von der Struktur seiner Lehrausbildung begeistert: „Es ist super, dass wir als Lehrlinge schon in jeder Abteilung mitarbeiten dürfen. Dadurch können wir uns schon während unserer Ausbildung darüber klar werden, was uns am meisten interessiert“, erklärt der 24-Jährige.

Fördern und fordern

Eine umfassende und qualifizierte Ausbildung zu bieten, hat bei Vorarlberg Milch seither oberste Priorität. Um das zu garantieren, entwickelte und perfektionierte Stefan Voit für seine Schützlinge einen speziellen Ausbildungsplan. „Darin ist festgelegt, was unsere Lehrlinge in den einzelnen Jahren erlernen sollten, um die Lehre positiv abschließen zu können. Ziel ist es, in allen Bereichen gut ausgebildete Fachkräfte anzulernen, die dann, so hoffen wir, nach der Lehre auch weiterhin bei uns arbeiten.“ Denn mit einer Lehrausbildung bei Vorarlberg Milch stehen den Fachkräften später auch außerhalb des Unternehmens viele Türen offen, weiß Stefan. Auf die Frage, wo Max nach seinem Lehrabschluss denn gerne arbeiten möchte, antwortet er entschlossen: „Ganz klar in der Käserei. Dort hat mir das Arbeiten am meisten Spaß gemacht, weil es dabei sehr auf das perfekte Zeitmanagement ankommt und die vielseitigen Arbeitsschritte gut ausbalanciert sind.“

Teamwork ist alles

Das gute Betriebsklima zwischen den Mitarbeitern wird sehr geschätzt und hat auch bei den Lehrlingen einen hohen Stellenwert. „Das Feedback, welches wir von unseren Lehrlingen bekommen, bezieht sich sehr oft auf die kollegiale Arbeitsweise, die bei uns im Unternehmen herrscht. Hier kennt man sich und bei Problemen ist immer jemand zur Stelle“, betont Voit. Damit sich die Lehrlinge aber nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch fachlich gut aufgehoben fühlen, bietet der Lehrlingsausbildner auch neben der regulären Ausbildung Unterstützung an. „Es finden bei uns während der Arbeitszeit regelmäßig Lehrlingsschulungen statt, in denen wir die jungen Frauen und Männer intern auf die Schule vorbereiten. Zudem gibt es auch Leistungsprämien für schulische Auszeichnungen“, so der Lehrlingsbeauftragte. Wer sich selbst ein Bild von den Lehrberufen machen möchte, ist herzlich zum Schnuppern eingeladen.

Mehr Informationen zur Lehre bei Vorarlberg Milch gibt es unter www.vmilch.at

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