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Lech: 23 Mio. Euro-Investition in Zugerbergbahn

Pfefferkorn ist Prokurist der Skilifte Lech.
Pfefferkorn ist Prokurist der Skilifte Lech. ©Vorarlberg heute Video Screenshot
Auch heuer investieren die Seilbahnen Vorarlbergs wieder kräftig in ihre Infrastruktur. Allein in Lech werden im Ortsteil Zug 23 Millionen Euro in die Zugerbergbahn gesteckt. Ob die zweite Bauetappe im nächsten Sommer durchgezogen wird, entscheidet sich im Winter.

Um auf dem neusten Stand zu bleiben, investieren alle Skigebiete Vorarlbergs jährlich in Pistenqualität, Beschneiung und Infrastruktur. Eine der größten Baustellen gibt es derzeit im Lecher Ortszeil Zug. Dort sollen nämlich insgesamt 23 Millionen Euro in die Zugerbergbahn gesteckt werden. Einem Bericht des ORF Vorarlberg zufolge sollen alle unterkellerten Bereiche der neuen Talstation, eine Tiefgarage und die Gondelgarage noch 2020 fertiggestellt werden - das Bauvolumen heuer: 2,5 Mio. Euro.

2021 soll dann ein neues Gebäude für die Liftinfrastruktur gebaut und die Zweiersessel-Bahn erneuert werden. In Planung sei eine Zehner-Kabinenbahn, außerdem ein Mitarbeiterhaus und eine Verbindung zur Balmalp mit Terrasse und Innenbar, so Prokurist Christoph Pfefferkorn gegenüber ORF Vorarlberg. Ob die zweite Bauetappe schon nächstes Jahr durchgezogen wird, entscheide sich erst im Winter.

(Red.)

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