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Leader Austria empfängt Ried

Der SV Ried ist zweifellos die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Am Sonntag stürzte das Team Salzburg von der Tabellspitze gestürzt, vier Tage später gastieren die Oberösterreicher beim neuen Leader Austria.

Am Donnerstag bestreiten auch der GAK gegen Mattersburg, Pasching gegen Sturm und Tirol gegen Admira ihren Jahresabschluss. Salzburg empfängt am Samstag Meister Rapid.

Sowohl Tabellenführer Austria als auch Aufsteiger Ried sind seit Oktober ungeschlagen, die Wiener haben seit der 0:2-Derby-Niederlage gegen Rapid oder 471 Minuten nicht einmal ein Gegentor kassiert. „Aber wir können auch in Wien gewinnen“, kündigt Ried-Erfolgstrainer Heinz Hochhauser mit berechtigtem Selbstvertrauen an.

Seit acht Bundesliga-Partien sind die winterfesten „Wikinger“ ungeschlagen und mit zuletzt drei Siegen in Serie auf Platz vier geklettert. „Sie stehen zu Recht da oben, werden für uns eine harte Nuss. Für mich ist Ried die Mannschaft des Jahres“, so Austria- Sportchef Peter Stöger.

Nicht gerade auf der Erfolgswelle schwimmen hingegen Pasching und Sturm. Besonders für Pasching-Interimstrainer Helmut Kraft und dessen persönliche Zukunft beim Verein ist der Jahresabschluss wichtig. Sturm ist bereits sieben Spiele ohne vollen Erfolg.

„Unbedingt gewinnen“ muss laut Trainer Walter Schachner auch Stadtrivale und Vize-Meister GAK, hat er mit der 0:2- Auswärtsniederlage gegen Admira doch die Chance verpasst, in der Winterpause „absolut vorne dabei“ zu sein. Bei Mattersburg fehlen Kapitän Kühbauer, Libero Mravac und Topstürmer Naumoski.

Die Grazer haben noch einen zusätzlichen Daumendrücker – Admira- Coach Robert Pflug. „Wenn Mattersburg nicht gewinnt und wir in Tirol punkten, sind es weniger als zehn Zähler Rückstand. Das war unser Ziel für die Winterpause“, so Pflug.

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