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Lawinengefahr steigt an

In Vorarlberg herrschte nach den ergiebigen Schneefällen in den vergangenen Tagen große (Stufe 4), unterhalb von 2.000 Metern erhebliche Lawinengefahr der Stufe 3 auf der fünfteiligen Gefahrenskala.

Die Ortschaft Gargellen im Montafon war wegen der Sperre der Zufahrtsstraße von Mittwochabend bis Donnerstag früh von der Umwelt abgeschnitten. Kurz nach 9.00 Uhr wurde die Straße wieder frei gegeben.

Im Ländle fielen in den vergangenen Tagen rund 50 bis 80 Zentimeter Neuschnee, größeres Chaos blieb aber aus. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion ereigneten sich vorerst keine schweren Verkehrsunfälle. Blechschaden gab es am Mittwochnachmittag am Güterbahnhof Wolfurt, wo bei Verschubarbeiten vier hintereinander abgestellte Autos ineinander geschoben wurden. Nachdem die Markierungslinie zugeschneit war, waren die Fahrzeuge zu dicht am Gleis geparkt worden. Der Arlberg- und der Flexenpass waren in den frühen Vormittagsstunden nur mit Schneeketten passierbar.

Auf Grund der Lawinengefahr forderte Andreas Pecl vom Lawinenwarndienst unerfahrene Wintersportler auf, die gesicherten Pisten nicht zu verlassen. In den neuschneereichen Gebieten seien Spontanabgänge von größeren Lockerschnee- und Schneebrettlawinen möglich. Die Lawinengefahr gehe nur langsam zurück, für Wintersportler bleibe die Situation auch am Wochenende „heikel“, sagte Pecl.

Lawinenbericht:
Der aktuelle Lawinen-Lagebericht des Landes Vorarlberg vom 3. Februar 2005 zum Download. Lagebericht [pdf – 127KB]

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