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Laufend Wunder wirken …

©Caritas
Feldkirch/Dornbirn. 2.800 Jugendliche zeigten, dass sie mit Engagement Kinder in Äthiopien und Mosambik aktiv unterstützen können

„2.800 Laufbegeisterte in Feldkirch und Dornbirn bedeuten, dass wir beim LaufWunder in Vorarlberg mehr TeilnehmerInnen hatten, als in der Bundeshauptstadt Wien.“ Für Caritasdirektor Peter Klinger war der Startschuss zum heurigen LaufWunder in der Feldkircher Innenstadt ein ebenso erfreulicher Anblick, wie für Stadtrat Wolfgang Matt: Weit über tausend Kinder drängten bei sehr gutem Laufwetter dicht an dicht um die besten Startplätze, manche Schulen gingen sogar komplett in Feldkirch, beziehungsweise Dornbirn an den Start.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten so, dass sie aktiv etwas bewegen können und die Situation von Kindern in Äthiopien, beziehungsweise Mosambik positiv verändern können. „Meine Oma und meine Tante haben sich gleich bereit erklärt, mich zu sponsern“, erklärt etwa der elfjährige Adrian Pfurtscheller von der Sporthauptschule Rankweil-Ost. Jede von ihm gelaufene Runde ist so fünf Euro wert. Geld, das in Summe Kindern in den ärmsten Regionen der Erde zugute kommt. So werden die Einnahmen aus Feldkirch zum Betrieb von Kinderbetreuungsstätten für Aids-Waisenkinder in Mosambik verwendet. In vier Tagesstätten bekommen die Kinder warme Mahlzeiten und gehen dort zur Schule. In Dornbirn liefen die Jugendlichen zugunsten eines Bildungsprojekts in Äthiopien. Dort konnten auch prominente MitstreiterInnen für das LaufWunder gewonnen werden – unter anderem stellten sich Bob-Olympionike Jürgen Loacker, Triathlet Paul Reitmayr, der Karate-Staatsmeister Andreas Muther sowie der Kommandant des Heeres-Leistungssportzentrums, Daniel Devigili, in den Dienst der guten Sache

„Der Einsatz der Jugendlichen überwältigt uns immer wieder aufs Neue“, freut sich Koordinatorin Margaritha Matt von der youngCaritas.at. Engagement zeigen aber auch zahlreiche Sponsoren, die durch ihre Unterstützung ebenfalls konkrete Hilfe für Kinder in Not ermöglichen. Dadurch konnten die Kinder und Jugendlichen auch bei einer abschließenden Jause wieder zu Kräften kommen. Ihren Dank richtet Margaritha Matt dabei an den Hauptsponsor, die „Erste Bank Sparkasse“, sowie die Firmen Fruchtsaft Pfanner, Weltladen Dornbirn und Feldkirch, sowie VMobil. Speziell hervorzuheben sind als Kooperationspartner die Stadt Feldkirch sowie die Stadt Dornbirn. Und schließlich möchte Margaritha Matt auch allen HelferInnen am Veranstaltungsort aussprechen.

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