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Langzeitarbeitslose berichten: "Man fällt in ein Loch"

"Man fällt in ein Loch", meint Irmgard, die eine berufliche Neuorientierung hinter sich hat.
"Man fällt in ein Loch", meint Irmgard, die eine berufliche Neuorientierung hinter sich hat. ©ikp/Carla Vorarlberg
Am 30. April ist der Tag der Arbeitslosen. Aus diesem Anlass stellt VOL.AT in Kooperation mit Carla Vorarlberg vier Langzeitarbeitslose vor, die den Weg zurück geschafft haben. Irmgard musste sich mit 48 Jahren beruflich komplett neu orientieren.
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Die gelernte Einzelhandelskauffrau war jahrelang berufstätig in verschiedenen Jobs – darunter auch Büro- und Labortätigkeit. Auch nach Jahren der Familienarbeit gelang der heute 53-Jährigen der Wiedereinstieg in den Beruf.  Nach 10 Jahren in einem Unternehmen gab es an ihrem Arbeitsplatz einige Umbrüche, sodass sie sich für eine Veränderung entschied. Mit 48 Jahren, die Kinder waren außer Haus und ihr Mann verstorben, wollte und musste sie sich neu orientieren. Irmgard war insgesamt 8 Monate im carla Shop Dornbirn beschäftigt. Heute ist sie bei einer Ärtzin beschäftigt.

Irmgard über ihren Weg zurück

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