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Ländle-Lösung auch für Wahlärzte

Die Vorarlberg-Lösung für die Handhabung der „Chefarztpflicht neu“ wird laut Mitteilung der Gebietskrankenkasse (GKK) nun auch auf die Wahlärzte im Ländle ausgedehnt.

Bisher hatte die Vereinbarung nur für die Vertragsärzte Gültigkeit gehabt. Nach Zustimmung der Ärztekammer am Montag und der GKK-Selbstverwaltung am späten Dienstagnachmittag werden den rund 250 Wahlärzten am Mittwoch die dementsprechenden Verträge zur Unterzeichnung zugesandt.

„Sobald die jeweilige Einzelvereinbarung unterzeichnet bei der Gebietskrankenkasse eingelangt ist, gilt sie mit dem betreffenden Vertragspartner als abgeschlossen“, sagte GKK-Obmann Manfred Brunner. Laut GKK dürfen Vertragsärzte, die die Vereinbarung nicht unterschreiben, mit Ausnahme der Medikamente im grünen Bereich nur noch auf Privatrezepten verordnen. Damit ist von der Vorarlberg-Lösung nur noch der Spitals-Bereich ausgenommen. Um auch dort eine Regelung zu erreichen, beabsichtigen GKK und Ärztekammer dem zuständigen Landesstatthalter Hans-Peter Bischof (V) einen Vereinbarungsvorschlag vorzulegen.

Die landesspezifische Vorarlberg-Lösung sieht vor, dass im Wesentlichen alle Medikamente, die weniger als 5,80 Euro kosten, aus der Bewilligungspflicht herausgenommen werden. Erleichterungen gibt es außerdem im Bereich von Medikamenten, die nicht oral eingenommen werden. Durch die Vorarlberg-Lösung wird außerdem auch wieder die Vor-Ort-Behandlung von Patienten möglich gemacht, die seit 1. Jänner in ein anderes Bundesland hätten ausweichen müssen.

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