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Ländle braucht eigene Kinderkrebsstation

Vorarlberg braucht auch in Zukunft eine eigene Kinderkrebsstation, fordert Bernd Ausserer, Primar an der Kinderabteilung des Krankenhauses Dornbirn. Es gibt Zentralisierungspläne.

Geräte und Medikamente werden immer teurer

Auf Grund neuer medizinischer Erkenntnisse wird die Behandlung von Kinderkrebs immer komplexer. Geräte und Medikamente werden teurer und auch die Anforderungen an Ärzte und Pflegepersonal steigen, so der ORF.

Deshalb sei es wenig sinnvoll, dass es in Vorarlberg zwei Behandlungsstationen gibt, meint Ausserer. Es wäre besser man würde sich auf eine Kinderstation im Land konzentrieren.

Wohnortnahe Versorgung

Dennoch sei es wichtig, dass es weiterhin eine Kinderkrebsstation in Vorarlberg gibt, ist Ausserer überzeugt. Denn nur so sei eine wohnortnahe Versorgung gewährleistet.

Standort in Dornbirn?

Für Ausserer würde sich Dornbirn als geeigneter Standort für die zukünftige Kinderkrebsstation anbieten.

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