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Landesregierung plant Umbau ohne Nutzungskonzept

Die Bregenzer Grünen fordern ein umfassendes Nutzungskonzept vor dem Start des von der Landesregierung geplanten Umbaus des ehemaligen Sanatoriums Mehrerau.
Die Bregenzer Grünen fordern ein umfassendes Nutzungskonzept vor dem Start des von der Landesregierung geplanten Umbaus des ehemaligen Sanatoriums Mehrerau. ©Die Grünen Bregenz//VN/Philipp Steurer
"Bevor klar ist, wie drei der fünf Geschosse genutzt werden, kann der Umbau nicht beginnen", nimmt die Sozialsprecherin der Bregenzer Grünen, Stadtvertreterin Susanne Birnbaumer, zu dem von der Landesregierung beschlossenen Umbau des ehemaligen Sanatoriums Mehrerau Stellung.

Es würden Millionen investiert, ohne dass Klarheit über die Nutzung des Großteils des Gebäudes besteht. “Für das Erdgeschosses und die ersten Etage gibt es keinerlei konkrete Zusagen. Auch für das Dachgeschoss nicht. Man kann doch nicht aufs Geratewohl zu bauen beginnen.”

Schlechter Stil

Birnbaumer verweist auf die hohen Kosten von annähernd fünf Millionen Euro netto, nachdem das Gebäude erst vor elf Jahren um fünf Millionen saniert worden war. Die Stadtvertreterin kritisiert die Diskussionsverweigerung des Landes beziehungsweise der Landes-Vermögensverwaltungsgesellschaft, die mit den zuständigen Gremien der Landeshauptstadt das Gespräch nicht gesucht haben. “Das ist schlechter Stil und verspricht nichts Gutes .”

Optimale Durchmischung gewünscht

“Dass dieses markante Bregenzer Gebäude als Hospizstation genutzt wird, ist beschlossene Sache. Dagegen haben wir keinen Einwand. Aber dass vor Baubeginn die Diskussion über mögliche städtische Nutzungen einfach nicht geführt wird, ist ein Schildbürgerstreich”, so die grüne Sozialsprecherin. Sie spricht sich für eine optimale Durchmischung der Nutzungen des Hauses aus und bestätigt die Kritik der Bregenzer SPÖ-Sozialstadträtin Annette Fritsch in dieser Frage.

(red)

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