Landeshauptmann Wallner drückt bayerischen Nachbarn Anteilnahme aus

Im Februar dieses Jahres besuchte LH Wallner Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer.
Im Februar dieses Jahres besuchte LH Wallner Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. ©VLK/Bayerische Staatskanzlei
Mit großer Betroffenheit hat Landeshauptmann Markus Wallner zu den tödlichen Schüssen in München Stellung genommen. "Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei den Opfern sowie ihren Familien und Freunden und auch bei allen Verletzten", sagte Wallner. Der Landeshauptmann sprach von einer "schrecklichen Tat". Anerkennende Worte fand er für die "professionelle Arbeit" der bayerischen Sicherheitskräfte, die engen Kontakt mit den österreichischen Kolleginnen und Kollegen gehalten hätten.
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“Zur Unterstützung waren in München auch insgesamt acht Vorarlberger Cobrabeamte im Einsatz”, informierte der Landeshauptmann. Der lange unübersichtlichen Lage vor Ort sei von den Sicherheitskräften in München mit höchster Professionalität begegnet worden, sagte Wallner

Acht Cobrabeamte aus Vorarlberg im Einsatz

Als Reaktion auf die Ereignisse in München sei in der Nacht die Grenzüberwachung bei Hörbranz verstärkt worden, erklärte der Landeshauptmann. Zudem seien acht Cobrabeamte aus Vorarlberg mit dem Hubschrauber nach München gebracht worden, um vor Ort Unterstützung zu leisten.

Das grausame Attentat nahm LH Wallner zum Anlass, um den “bayerischen Nachbarn” Vorarlbergs Anteilnahme, Solidarität und Unterstützung zuzusichern. “Wir stehen in diesen schweren Stunden an der Seite unserer Freunde”, betonte Wallner.

(VLK)

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