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Länderübergreifender Sicherheitstreff

Bodenseeforum im Alten Landtag in Bregenz.
Bodenseeforum im Alten Landtag in Bregenz. ©Harald Pfarrmaier
Bodenseeforum Bregenz

Bregenz. “Das Bodenseeforum hat sich in den 28 Jahren seines Bestehens zu einem wichtigen zivilen und militärischen, länderübergreifenden Sicherheitstreff im Bodenseeraum entwickelt”, sagte Landtagspräsidentin Bernadette Mennel heute (Donnerstag) bei der Eröffnung des Bodenseeforums. Bei der Tagung im Alten Landtag in Bregenz stand der grenzüberschreitende Dialog im Bereich der Sicherheitspolitik im Mittelpunkt.

In der Bodenseeregion hat die vorbildliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit bereits eine lange Tradition. Das Langenargener Symposion, bei dem sowohl militärische wie auch zivile Rettungsdienste aus Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie internationale Vertreter zusammenkommen, ist ein unverzichtbarer Mosaikstein in diesem Dialog. Militärs, Wissenschafter und Experten diskutieren neueste Erkenntnisse in den Bereichen Krisenmanagement, Hilfs- und Rettungswesen sowie der internationalen sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Dabei geht es auch um die Vernetzung von Hilfsorganisationen und Streitkräften. Als innovative Weiterentwicklung haben sich dabei die Ländertage herausgestellt. Einerseits machen sie die Internationalität des Treffens sichtbar und andererseits eröffnen sie den Fachleuten interessante und praxisnahe Einblicke. Ein wesentlicher Aspekt des Bodenseeforums ist für LTP Mennel die Netzwerkbildung: “Der grenzüberschreitende Austausch und die Vernetzung der Zusammenarbeit sind gerade im Sicherheitsbereich, im Hilfs- und Rettungswesen wichtige Basis, um im Katastrophenfall den bestmöglichen Einsatz im Dreiländereck zu garantieren.”

Beim Ländertag in Bregenz ging es um die Weiterentwicklung des “Military and Civil Defence Assets”-Projekts, die “Aero-Medical Evacuation” und innovative Container- und Fahrzeugtechnologie am Beispiel des österreichischen Bundesheeres. Psychosoziale Notfallversorgung, medizinische ABC-Abwehr, Planung und Management von zivilmilitärischen Katastropheneinsätzen, Schutz und Mobilität für den militärischen Sanitätsdienst bei Friedensmissionen, Dekontamination und Strahlenschutz sowie der Patientenlufttransport waren weitere Tagungsinhalte. Aber auch das Krisenmanagement bei Flüchtlingen und der Mehrwert der internationalen Zusammenarbeit standen auf der Agenda.
HAPF

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