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Land befürwortet Bau des Auenfeldjets in Lech und Schröcken

"Impuls zur Stärkung der Tourismusdestination und damit der Region".
"Impuls zur Stärkung der Tourismusdestination und damit der Region". ©VOL.AT/Gmeiner
Lech/Schröcken - Das Land Vorarlberg hat für den Bau der Skiliftverbindung zwischen den Arlberg-Skigebieten Warth/Schröcken und Lech/Zürs grünes Licht gegeben.
Skigebiete Warth-Lech "fusionieren"

Bereits im Februar 2012 erließen die zuständigen Bezirkshauptmannschaften Bregenz und Bludenz einen positiven Bescheid hinsichtlich Naturschutz und Landschaftsentwicklung. Nun hätten auch die im Amt der Vorarlberger Landesregierung damit befassten Abteilungen, etwa Umwelt- und Wirtschaftsabteilung, zugestimmt, informierte Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser (V).

Die Errichtergesellschaft habe beim Verkehrsministerium um die Konzessionsverleihung zum Bau der Einseilumlaufbahn angesucht, in dem Verfahren könne Vorarlbergs Landeshauptmann eine Stellungnahme abgeben. Man begrüße den Bau der Seilbahn aus touristischer und regionaler Sicht, so Rüdisser. Der Zusammenschluss mache die beiden Skigebiete attraktiver. Lech/Zürs könne seine internationale Wettbewerbsfähigkeit als Wintersportdestination nachhaltig stärken, davon profitierten durch die Anbindung auch die Gemeinden Warth und Schröcken. Für die Region bringe das Auslastungssteigerungen in Gastronomie und Hotellerie sowie Impulse zur Qualitätsverbesserung.

Die Bergstation des 2.072 Meter langen “Auenfeldjets” soll baulich an die Talstation der 2011 eröffneten Weibermahdbahn angeschlossen werden und ab der Skisaison 2013/14 in Betrieb sein. Im Durchfahrbetrieb wird die neue Seilbahn in für zehn Personen ausgelegten Gondeln 1.490 Personen pro Stunde befördern. Investiert werden rund zwölf Mio. Euro. Die Errichtung einer weiteren Skipiste sei nicht vorgesehen, hieß es. Zudem werde die Anlage nur im Winter betrieben.

Die Diskussion über einen Zusammenschluss der beiden Skigebiete läuft seit Jahrzehnten. Naturschutzanwältin Katharina Lins hatte das Projekt stets kritisiert. Es komme zu einer Beeinträchtigung des Landschaftsbildes in einer besonders hochwertigen Landschaft, so eins ihrer Argumente.

(APA)

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