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LAbg. Michael Ritsch schießt zurück

SPÖ-Chef und Landtagsageordneter Michael Ritsch wehrt sich in einem Offenen Brief an Vorarlberg Online und Antenne Vorarlberg gegen die Vorwürfe, dass auf einem Party-Flyer mit dem Förderer des Roten Terrors in Russland - namentlich Lenin -­geworben wurde. Die gesamte Stellungnahme im Download.
Offener Brief von Michael Ritsch
RFJ fordert Entschuldigung
Ländle-SPÖ wirbt mit Lenin
Junge ÖVP
Rainer Gögele
Meinungsumfrage
Reaktion der FPÖ
BZÖ-Spitzenkandidat
Lenin-Flyer: Antenne O-Ton
ÖVP- Jugendsprecher
"Ungeheuerliche Entgleisung"
SP-Chef Ritsch im Interview

Michael Ritsch geht nun in die Offensive. In einer öffentlichen Stellungnahme, adressiert an die Chefredaktion von Vorarlberg Online sowie Antenne Vorarlberg, möchte der SPÖ-Chef klarstellen, dass jegliche Vorwürfe bezüglich der zweifelhaften SPÖ-Werbung mit einem Lenin-Konterfei der Unwahrheit entsprechen.

“Wahr ist jedenfalls, dass […] eine Veranstaltung im E-Werk Andelsbuch unter dem Titel “Back in the USSR” stattgefunden hat […]. Wahr ist, dass auf diesem Flyer auch das Konterfei einer Statue Lenins zu sehen ist. Wahr ist auch, dass diese Veranstaltung von der Sozialistischen Jugend in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Andelsbuch organisiert worden ist.”

Doch Ritsch selbst hätte den Flyer vor der Veröffentlichung nie zu Gesicht bekommen. Auch das SPÖ-Logo sei nicht vertreten. Ebenso wehrt sich der LAbg. gegen die “journalistisch höchst unseriöse” Berichterstattung. Die komplette Stellungnahme ist im Download nachzulesen.

 

 

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