LAbg. Ernst Hagen fordert bis Ende des Sommers Verkehrsentlastung für Lustenau

Ankündigung von LR Rein muss Maßnahmenkatalog folgen. Lustenau, 15.07.2008 „Ich erwarte mir, dass nach der für Ende August/Anfang September angekündigten Prüfergebnisse der bereits diskutierten Entlastungsmaßnahmen endlich auch Taten folgen. Bis Ende des Sommers müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden“, reagiert der Lustenauer Landtagsabgeordnete Ernst Hagen auf die Beantwortung seines Offenen Briefes an Verkehrslandesrat Rein.

„Es fand zwar eine von mir eingeforderte Besprechung mit den Verantwortlichen der Zollverwaltung, der Exekutive, des Landes und der Gemeinde Lustenau statt, allerdings muss jetzt in den nächsten Wochen rasch ein Maßnahmenkatalog ausgearbeitet werden. Lustenau steht kurz vor dem Verkehrsinfarkt und die Belastung für die Bevölkerung liegt schon lange über der beinahe schon wörtlich zu nehmenden Schmerzgrenze“, erklärt Hagen.

Unumstößlicher Eckpunkt eines Entlastungskonzeptes für Lustenau ist und bleibt für den FP-Landtagsabgeordneten die Auffächerung des grenzüberschreitenden Schwerlastverkehr auf mehrere Grenzübergänge: „Diesen Verkehr kann ich, ausgehend von Wolfurt, mit einem Abrufsystem sicherlich so leiten, dass es an den verschiedenen Grenzen keine Staus mehr geben muss.“ Hagen erwartet sich daher vorrangig konkrete Maßnahmen in diese Richtung. (Schluss)

Auskunft:
LAbg. Ernst Hagen, Tel.: 0676-7222816

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