Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

„La donna è mobile“

©Workshop im Rahmen der Crossculture-Week
„Rigoletto“ bewegt auch die Jungen.
Mehr zum Thema

Rund 5000 Jugendliche waren die ersten, die „Rigoletto“ auf dem See sehen konnten. Dass Opern auch ziemlich cool sein können, erfahren Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 26 Jahren beim Crossculture-Programm. Bei Führungen, die noch bis Mitte August stattfinden, können sie zudem die Seebühne erkunden und hinter die Kulissen blicken.

Mit Theaterpädagogen erarbeiteten Kinder ab 9 Jahren Verdis Oper. Sie spielten Szenen nach, diskutierten über den Inhalt und brachten ihre Ideen ein. Es wurden unter anderem Workshops zu den Bereichen Gesang, Kreativität und Selbstverteidigung angeboten. Bei der Cross­culture-Week konnten Jugendliche gemeinsam mit Musik-Profis Songs einstudieren. „Sie können musikalische Experimente wagen und sich für ihren Auftritt vor dem Festspielhaus vorbereiten“, erklärt Workshop-Leiter Andy Mayerl (46).  Und welchen Eindruck hat „Rigoletto“, dieses Spektakel auf der Seebühne gemacht? Die akrobatischen Einlagen, die Musik und vor allem die Erkenntnis, dass die Geschichte hochaktuell ist und für eine alte Form der aktuellen #metoo-Bewegung steht, überzeugte die Jugendlichen. Insbesondere an der Arie „La donna è mobile“, die turbulent und hintergründig inszeniert und fast jedem bekannt ist, erfreuten sie sich.  Miriam Sorko

Mehr zum Thema

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Jetzt im Fokus auf VOL.AT
  • „La donna è mobile“
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.