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Kurioser Erbschaftsfall am Bezirksgericht Dornbirn

BG Dornbirn hat Speichelproben angeordnet
BG Dornbirn hat Speichelproben angeordnet ©VOL.AT
Dornbirn - Ein 42-jähriger Holländer behauptet, Sohn eines verstorbenen Dornbirner Millionärs zu sein, berichtet vorarlberg.orf.at am Montag. Die Erben bezweifeln eine Verwandtschaft. Eine Speichelprobe soll Klarheit bringen.

Sohn und Tochter eines verstorbenen Dornbirners haben nach dessen Tod einen Millionenbesitz geerbt. Nun ist laut vorarlberg.orf.at ein 42-jähriger Holländer aufgetaucht, der behauptet, ein leiblicher Sohn des verstorbenen Dornbirner Millionärs zu sein. Dieser erhebt nun Anspruch auf einen Teil der Erbschaft.

1970 in Feldkirch geboren

Ronald Nijman ist 1970 als uneheliches Kind in Feldkirch geboren, in einem Kloster aufgenommen und von dort als Adoptivkind nach Holland gebracht worden, berichtet vorarlberg.orf.at. Der 42-Jährige stellte Recherchen über seine Herkunft an, und will herausgefunden haben, dass sein leiblicher Vater ein vor wenigen Jahren verstorbener Dornbirner Millionär ist. Dessen Sohn und Tochter bezweifeln laut vorarlberg.orf.at Nijmans Vermutungen. 

Speichelproben angeordnet

Am Bezirksgericht Dornbirn wurde entschieden, dass alle Beteiligten Speichelproben abgeben müssen. Damit sollen die Verwandtschaftsverhältnisse geklärt werden. Falls der 42-jährige Holländer ein leiblicher Sohn des verstorbenen Dornbirners ist, würde ihm wohl ein Teil der Erbschaft zustehen.

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