Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Kunstwerk fristet erbärmliches Dasein in Bregenz

Kunstwerk fristet erbärmliches Dasein in Bregenz
Kunstwerk fristet erbärmliches Dasein in Bregenz ©Bruno Wüstner

Die „Eisenmänner“ sind derzeit in aller Munde. Ihre Entfernung oder Verbleib in der Natur wird da und dort diskutiert. Wie sieht es mit anderen wertvollen Kunstwerken, z.B. in Bregenz aus? Im Jahre 1977 schuf der bedeutende Bregenzer Bildhauer, Prof. Emil Gehrer, eine 7 Meter hohe und mächtige Aluminiumkonstruktion „Kanon 77“ und stellte damit, seiner Version nach, Kants naturalisierten Freiheitsbegriff bildlich dar. Sie sollte für viele Jahre stolzer Mittelpunkt eines Innenhofes in der Siedlung an der Ach sein. Inzwischen wurde dieser Standort mit Kinder-Turn- und Spielgeräten ausgestattet und das Werk Gehrers an den Rand des Achuferweges, gleich neben der Wertstoffsammelzelle und Müllcontainerplatz abgestellt. Sehr zur Freude zahlreicher Hunderüden, die daran gerne ihr Haxerl heben! Mich schmerzt die Lieblosigkeit, mit welcher hier bei der Auswahl des neuen Standplatzes dem sehenswerten Kunstwerk begegnet wird. Ich fordere von allen Verantwortlichen der Landeshauptstadt und der Siedlungsgesellschaft die Neuauflage ihres Nachdenkprozesses und einen repräsentativeren neuen Standort für den „Kanon 77“!

Altstadtrat Bruno Wüstner
Bregenz

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Bregenz
  • Kunstwerk fristet erbärmliches Dasein in Bregenz
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen