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Kunsthaus Bregenz goes New York

Das Kunsthaus Bregenz (KUB) präsentiert sich von 12. bis 30. November im Austrian Cultural Forum (AFC) in New York. Die Darstellung wird "KUB in NYC - Inside the Work" heißen.

Im Mittelpunkt der vom Grafikdesigner Stefan Sagmeister speziell für das AFC entworfenen Darstellung steht die Gesamtidee der Einheit von Architektur, Programmatik, Publikationen und Vermittlung, sagte am Freitag KUB-Direktor Eckhard Schneider bei der Vorstellung des Programms.

„Wir haben in fünf Jahren gezeigt, dass es möglich ist, Metropolprogramm abseits einer Metropole zu machen“, so Schneider. Nun könne man in einem Auswärtsspiel zeigen, „was wir uns hart erarbeitet haben“. Das Kunsthaus sei eine offene Plattform für das Werk wie für das Publikum. Mit seinem Konzept habe sich das KUB innerhalb weniger Jahre als eines der führenden internationalen Ausstellungshäuser in Europa etablieren können. Dem KUB werde bescheinigt, die überzeugendste Ausstellungsbilanz im deutschsprachigen Raum zu haben, so Schneider. Er verwies dabei auf 25 Ausstellungen und 30 Projekte, die seit 2001 realisiert wurden.

Das KUB beweise, dass man sich mit dem Europäischen Prinzip mit den Museum-Flaggschiffen der USA messen könne. Diese Flaggschiffe seien ein Resultat des amerikanischen Modells, das rein von privatem Engagement lebe. „Die staatliche Grundförderung in Europa kann Kontinuität gewährleisten“, betonte Schneider. Daneben müsse mit Sponsoring aber eine zweite Säule entstehen, so der KUB-Direktor. Im Idealfall stammten diese Sponsor-Gelder aus der Region. In Vorarlberg würden sich viele Unternehmen in der Kultur engagieren. „Das ist eine Frage des Bekenntnisses und der Unterstützung“, sagte Schneider.

Im Rahmen der knapp dreiwöchigen Präsentation des KUB in New York finden von 12. bis 22. November auch Künstlergespräche statt. Dabei diskutieren Künstler mit Kollegen, Kunstkritikern und Kuratoren über ihre Werkfolgen im KUB. Unter anderen werden Daniel Buren (stellte 2001 im KUB aus), Douglas Gordon (2002) und Thomas Demand (2004) nach New York kommen. KUB-Architekt Peter Zumthor wird an drei Abenden mit Künstlern diskutieren. Am 22. November geht es schließlich um die Erörterung der Frage nach dem Stellenwert des Lichts für Künstler, Architekten und Museumsvertreter in der zeitgenössischen Museumsarchitektur.

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