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Kündigungswelle vorerst abgewehrt

Aufatmen bei Mitarbeitern von Masseurbetrieben. Zumindest vorerst wird es keine Kündigungen geben. Statt dessen soll eine offizielle Regelung für Vorarlberg erreicht werden.

Der neuerliche Ärger mit dem seit April gültigen Heilmasseurgesetz scheint wieder ein Stück weit ausgestanden. Wie berichtet, dürfen gewerbliche Masseure nur noch dann an Kranken arbeiten und mit der Gebietskrankenkasse abrechnen, wenn sie als Heilmasseure anerkannt sind. Vergessen wurde dabei auf die Mitarbeiter, die diesem Status nicht entsprechen. Eine von der GKK zugestandene Übergangsfrist von zwei Jahren, während der die Mitarbeiter die nötige Aufschulung hätten durchführen können, wurde allerdings vom hauseigenen
Direktorium durch eine Anfrage beim Gesetzgeber torpediert.


Verhandlungen

Die von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat und Sozialminister Herbert Haupt daraufhin geforderte Abschaffung der Übergangsfrist hätte für 34, vorwiegend weibliche Mitarbeiter von Masseurbetrieben den blauen Brief bedeutet. Diese Gefahr ist nach Ansicht von Landtagsvizepräsident, Ing. Fritz Amann, der auf die Misere aufmerksam machte, nun gebannt. In seiner Sitzung am Dienstag hat der GKK-Vorstand den “Ernst der Lage” erkannt und einhellig befunden, für Vorarlberg eine Regelung zu suchen. “Es geschehen noch Wunder”, konstatiert Fritz Amann, der als Vertreter der Wirtschaftskammer im
Kontrollausschuss der Gebietskrankenkasse sitzt. Konkret bedeutet dies, dass mit beiden Ministerien nun die entsprechenden Verhandlungen aufgenommen werden. Amann ist überzeugt, dass es zu einer “konstruktiven Lösung” kommt.

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