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Kulturhaus fest in närrischer Hand

Der Stadtbüs war einer der kabarettistischen Höhepunkte des Narrenabends.
Der Stadtbüs war einer der kabarettistischen Höhepunkte des Narrenabends. ©cth
Die Dornbirner Fasnatzunft feierte eine gelungene Narrenabend-Premiere.
Kulturhaus fest in närrischer Hand

Dornbirn. Das abwechslungsreiche Narrenabendprogramm der Dornbirner Fasnatzunft versprach nicht zu viel. Es durfte auch heuer wieder ausgiebig gelacht, geschmunzelt, und gestaunt werden. Dem zahlreich erschienen Publikum wurde erneut eine einzigartige und sehr gelungene “Fasnat-Show” geboten. Zu verdanken den kreativen und sehr engagierten Akteuren, die nicht nur Showbühne, sondern auch die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer eroberten.

Neuer Schnorrowaglar

Als Nachfolger von Stiefelma Dr. Helmut Lecher, der sich heuer erstmalig unters Publikum mischte, feierte Ur-Schottar Hugo Nussbaumer seine Premiere als “Schnorrowagglar”. Zu den alten Hasen auf der Bühne darf man wohl schon die zahlreichen Garden zählen, angefangen von der legendären Höchster Garde, die wieder durch aufwendige Choreographien glänzten, bis zur zuckersüßen Kindergarde aus Kehlegg. Für akrobatische Höhepunkte sorgte zudem eine Abordnung des kleinen Zirkus, der tosenden Applaus erhielt.

Sportlich-komisch ging es schließlich mit den beiden “Sportskanona Birgit Purin und Brigitte Schmidt” sowie Sarah und Gerhard Gonner mit ihrem “Wellness alpin” weiter. Garant für Lachsalven waren auch dieses Jahr wieder Werner Winsauer (D´Wacht), die Theatergruppe d´Süosslar, Ernst Klocker als “alta Lättere”, Peter Öhe und Wolfgang Sohm als “zwio Sandler”, Egon Kaufmann mit “d´m Dachschado”, Susanna Kvas als umtriebige “Putzfrou” und die “Stadtbüsslar” Tamer Cirit, Lisa Purin und Lothar Schmidt, die die Gäste mit auf eine bissige Stadtbusrundfahrt durch Dornbirn nahmen.

Apropos bissig. Natürlich bekam auch dieses Jahr wieder die Politprominenz ihr Fett weg. Kreativ umgesetzt vom “Quatschek Vorarlberg” mit Tamer Cirit, Matthias Neustädter, Peter Öhe und Wolfgang Sohm. Dass man in Dornbirn über Humor verfügt, bewiesen Bürgermeisterin Andrea Kaufmann & Co., diese lachten herzlich über die Scherze, schließlich hieß es ja: “Maschgoro, Maschgoro – rollo-lo!”

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