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Kuh starb an Kreislaufversagen

Die im Kleinwalsertal an BSE erkrankte Kuh "Brüna" ist vermutlich nicht dem Rinderwahnsinn zum Opfer gefallen, sondern einem Kreislaufversagen. Sie habe lediglich in ihren letzten Tagen Bewegungsstörungen gezeigt.

Wie weit die Erkrankung fortgeschritten gewesen sei, könne man mit dem BSE-Test nicht feststellen, sagte der Vorarlberger Landesveterinär Erik Schmid am Mittwoch gegenüber der APA.

Die Kuh habe den Angaben des Landwirts zufolge lediglich in ihren letzten drei bis vier Tagen Bewegungsstörungen gezeigt, so Schmid. Der Bauer habe diese aber auf das fortgeschrittene Alter von „Brüna“ zurückgeführt. Ein Tierarzt wurde nicht konsultiert. „Wahrscheinlich ist die Kuh an Kreislaufversagen gestorben“, so Schmid. Eindrücklichere Symptome hätten sich möglicherweise erst später gezeigt, wobei Schmid relativierte: „Bei jeder Gehirnerkrankung sind die Krankheitserscheinungen unterschiedlich“. Der Verlauf könne ebenso dramatisch wie kaum wahrnehmbar sein.

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