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Küssen gegen Pelz

Am Marktplatz wurde gegen Pelz geküsst.
Am Marktplatz wurde gegen Pelz geküsst. ©VgT Vorarlberg
Am Dornbirner Marktplatz machten Tierschützer auf die Problematik Echtpelz aufmerksam.

Auch nach dem Schweineskandal der im vergangenen Sommer die Menschen bewegte, zeigen sich die Tierschützer des Verein gegen Tierfabriken Vorarlberg aktiv. Neben regelmäßigen Informationsständen, fand am vergangenen Samstag eine Kussaktion auf dem Dornbirner Marktplatz statt. Mit roten Herzen, die die Aufschrift „Liebe wärmt besser als Pelz“ trugen, wollten die Tierschützer auf die Thematik Echtpelz aufmerksam machen. „Leider ist es so, dass immer noch sehr viel Echtpelz in den Geschäften verkauft wird. Das ist nicht nur der Pelzmantel oder die Pelzjacke, sondern auch Krägen, die zum Beispiel aus chinesischem Kaninchen gefertigt werden“, erklärt Tierschützerin Daniela Lais.

Neben der Kussaktion verteilten die Tierschützer auch gratis Umarmungen an die Passanten und informierten die Menschen zu der Pelz-Thematik. „Die Produktion von Echtpelz ist seit 1998 in Österreich verboten, fünfzig Prozent der importierten Pelze stammen aus grausem Fallenfang, die anderen fünfzig Prozent aus Pelzfarmen, in denen die Pelztiere in winzigen Drahtgitterkäfigen vor sich hin vegetieren“, erklärt Lais.

Quelle: Verein gegen Tierfabriken Vorarlberg

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