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Kritik an Naturschutzabgabe bei Unglücken

Neben der umstrittenen Naturschutzabgabe sorgte gestern vor allem der geplante Ausbau von Skiliftanlagen im Bregenzerwald für heftige Wortgefechte im Landtag.

„Diese Abgabe ist für mich salopp gesagt ein Quatsch und verzerrt nur den Wettbewerb“, übte der freiheitliche Abgeordnete Manfred Beck gleich zu Beginn der gestrigen Landtagsdebatte über Natur- und Landschaftsschutz heftige Kritik am Reglement für Naturschutzabgaben. Dieses sieht auch bei Elementarereignissen wie dem Brazer Murenabgang vor wenigen Wochen eine Naturschutzabgabe für die Dobelräumung vor, nur weil das Gestein danach wirtschaftlich verwendet werde. Beck sprach sich daher für eine Novellierung des Gesetzes über Natur- und Landschaftsentwicklung aus.


Ungeliebte Skilifte

Grünen-Abgeordneter Johannes Rauch stellte Vorarlbergs Landschaftsschutzpolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Er vermisst vor allem eine landesweite Koordination von einzelnen Skifliftprojekten: „Die Landesregierung übernimmt keinerlei Steuerungsfunktion, sondern wartet nur welcher Skiliftbetreiber gewinnt!“ Landesrat Erich Schwärzler konterte energisch und verwies auf die dadurch entstandenen Arbeitsplätze:

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