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Kritik am neuen Jagdrennen

Der Internationale Skiverband beschreitet im Langlauf-Weltcup neue Wege, doch die Veränderungen haben nun mitten in der Saison zu Kritik geführt. [4.2.2000]

Kleinere Teams wie auch Österreich finden die Austragung des Jagdrennens an nur einem Tag nicht optimal und einige Spitzenläufer wie der Finne Mika Myllylä stoßen sich an der Durchführung eines 30 km-Bewerbs mit Massenstart.

Bei der Mannschaftsführersitzung am Freitag in Lillehammer war die neue Form des Jagdrennens ein Diskussionsthema. ÖSV-Trainer Franz Weingartner hält für den Läufer die Gesamtbelastung von zwei Rennen an einem Tag – in Lillehammer am Samstag 10 km klassisch und 10 km Skating – für zu groß, die Pause zwischen den Bewerben zu kurz. Zudem seien nur die größten Verbände wie etwa Norwegen in der Lage, ein genügend großes Betreuerteam für die aufwendige Ski-Vorbereitung (Damen und Herren, klassisch bzw. Skating) zu stellen.

Myllylä, Olympiasieger und Weltmeister über 30 km (klassisch bzw. Skating), hat seine Kollegen zu einem Boykott der 30 km-Konkurrenz mit Massenstart am 4. März in Lahti aufgerufen. Der Finne und Weltcup-Spitzenreiter Thomas Alsgaard (NOR) wollen die FIS überzeugen, bei Rennen unter 50 km keinen Massenstart durchzuführen.

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