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Kritik am Armutsbericht - Frühstück: Land arbeitet an Strategie zur Armutsbekämpfung

Man arbeite an einer Strategie zur Armutsbekämpfung, betont Frühstück.
Man arbeite an einer Strategie zur Armutsbekämpfung, betont Frühstück. ©VOL.AT/Steurer/Hartinger
Bregenz/Dornbirn- Man dürfe den Armutsbericht nicht mit einem Strategiepapier verwechseln, so ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück. Die Vorarlberger Armutskonferenz sei eingeladen, an der Entwicklung von Strategien mitzuarbeiten.
Armutskonferenz kritisiert Maßnahmen
Armut: Die Studie des Landes (*pdf)
Jeder 7. Vorarlberger armutsgefährdet

“Es war von Anfang an klar, dass diese umfassende Analyse der sozialen Lage in Vorarlberg der Politik einen Überblick über die sozialen Verhältnisse im Land liefern sollte. Es wäre auch paradox vor der Ist-Analyse bereits Lösungs-Strategien zu präsentieren”, erläutert Roland Frühstück die Zielsetzungen des Studienauftrags am Freitag in einer Aussendung. Unter der Leitung Professors Wolfgang Mazal laufe ein breit angelegter Prozess zur Weiterentwicklung bestehender Angebote und Einrichtungen. Voll eingebunden seien dabei auch alle Landtagsfraktionen sowie diverse Sozial-Organisationen.

Kritik an fehlendem Konzept

“Ich lade die Vertreter der Armutskonferenz ein, sich in diesen Prozess konstruktiv einzubringen, damit die notwendige Hilfe in Zukunft noch treffsicherer bei den notleidenden Menschen ankommt”, so der ÖVP-Klubobmann abschließend. Die Vorarlberger Armutskonferenz kritisierte am Donnerstag das Fehlen eines Konzepts hinter den bisher aus dem Armutsbericht abgeleiteten Maßnahmen. Man arbeite derzeit an den tatsächlichen Problemen vorbei, es brauche eine Harmonisierung der Unterstützungen und mehr Betreuungsangebote.

Ausgrenzungsgefährdung gehe zurück

Wichtig ist für Frühstück auch festzuhalten, dass die sogenannte Ausgrenzungsgefährdung in Vorarlberg insgesamt signifikant zurückgegangen sei. Dies sei dem Programm der “Frühen Hilfen” und dem eng geknüpften sozialen Netz zu verdanken. Man müsse in dieser Hinsicht den Vergleich mit anderen Bundesländern nicht scheuen, ist der ÖVP-Klubobmann überzeugt.

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