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Krisenstimmung hinter den Weihnachtsmarkt-Kulissen

Die Stände für den Bregenzer Weihnachtszauber lagern bei Günther Salzmann in Fußach.
Die Stände für den Bregenzer Weihnachtszauber lagern bei Günther Salzmann in Fußach. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Bregenz - "Geld her, oder die Häuschen für den Bregenzer Weihnachtszauber bleiben in Fußach."

Günther Salzmann reicht’s. „Gerne zahlen, holen und nicht mehr kommen”, macht er seinem Ärger Luft. Der Stein des Anstoßes hat einen Namen und heißt Oliver Walden, seines Zeichens Organisator des Bregenzer Weihnachtszaubers. Der Tiroler lagert die hölzernen Adventmarktstände auf einem Salzmann-Grundstück in Fußach. Ende des vergangenen Jahres wurden sie dort deponiert, „seither habe ich nichts mehr gehört”, poltert der Eigentümer des Salzmann-Hafens.

Ausgeblieben ist somit auch die laut Salzmann quartalsmäßig vereinbarte Zahlung. Ein Umstand, der den Weihnachtsmarkt in der Landeshauptstadt heuer ins Wanken bringen könnte. Denn der Fußacher will die Häuschen nur dann herausrücken, wenn er rechtzeitig sein Geld bekommt. „Ich habe ein Rückhalterecht”, will er im Ernstfall davon Gebrauch machen. Walden selbst versteht die Aufregung um seine Person nicht. Günther Salzmann habe noch jedes Jahr sein Geld bekommen. Die vierteljährliche Abrechnung sei nur ein Vorschlag gewesen. „Bis Ende Oktober ist alles bezahlt, am 11. November werden die Hütten abgeholt”, versichert der Weihnachtszauber-Organisator und fügt hinzu: „Geld ist genügend da.” Den Versprechungen Waldens Glauben schenken, kann der Hafen-Chef derweil noch nicht: „Das hat er schon so oft gesagt.” Dass der Weihnachtszauber vom 22. November bis 23. Dezember wie gewohnt über die Bühne gehen kann, davon geht man nicht zuletzt im Stadtmarketing aus. „Bis jetzt ist alles im grünen Bereich”, sagt Peter Kaufmann vom Wirtschaftsservice. „Ich habe erst vor einer halben Stunde mit Oliver Walden bezüglich des Programms telefoniert.”

Ausgezaubert

Dennoch könnte es sich nach sechs Saisonen in Bregenz ausgezaubert haben. Walden zufolge wird sich am 28. Februar 2014 entscheiden, „ob der Markt im nächsten Jahr wieder da ist oder nicht.” Bislang nämlich sei sein Vertrag nur von Jahr zu Jahr verlängert worden: „Heuer wird alles perfekt laufen, aber nächstes Jahr muss ein Fünf- bis Zehn-Jahresvertrag her.”

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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