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Kriminalstatistik Jänner bis Juli 2008 für Vorarlberg

Bregenz - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 sank die Kriminalitätsbelastung im Bundesland Vorarlberg um 6 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Kriminalstatistik [.pdf - 57KB]

Während bis dato 10.061 Delikte im Zeitraum Jänner bis Juni 2008 zur Anzeige an die Justiz gebracht wurden, waren es im letzten Jahr im Vergleichszeitraum bereits 10.701 Delikte. Somit wurden im heurigen Jahr 640 Delikte weniger angezeigt. Mit Ausnahme des Bezirkes Bludenz, wo die Anzahl der Delikte im Vergleich zum Vorjahr exakt gleich blieb, ging die Delinquenz in allen weiteren Bezirken des Landes zurück.

Der Rückgang der Gesamtkriminalität in unserem Bundesland resultiert aus den Bereichen der Körperverletzung, der fahrlässigen Körperverletzung im Straßenverkehr, der Nötigung und gefährlichen Drohung, des Diebstahls, des Betrugs und insbesondere des Einbruchsdiebstahls und der Sachbeschädigung. Der größte Rückgang um insgesamt 170 Delikte ist bei den Anzeigen nach § 127 StGB, Diebstahl, zu verzeichnen. Erfreulicherweise gingen auch in den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres weiterhin die Anzeigen wegen Einbruchsdiebstahls um insgesamt 99 Anzeigen auf 953 Delikte, somit um 9,4 % zurück. Ebenso gingen erstmals die Anzahl der Anzeigen nach § 125 StGB um 60, somit um 3,7 % auf insgesamt 1.551 Delikte zurück.

Aufklärungsquote – 53,8 %:

Die Aufklärungsquote im Bundesland Vorarlberg beträgt derzeit 53,8 %. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang von 0,8 %. Die gesamte österreichische Aufklärungsquote liegt bei 38 %. Somit hat Vorarlberg noch immer die höchste Aufklärungsquote im Bundesgebiet.

Vorarlberger Bezirke:

Während im Bezirk Bludenz die Kriminalität konstant blieb, sank diese in den drei übrigen Bezirken in Vorarlberg.

Täterspezifische Entwicklungen:

Im Zeitraum Jänner bis Juni 2008 wurden in Vorarlberg 1.785 fremde Tatverdächtige zur Anzeige gebracht. Dies entspricht einem prozentuellen Anteil von 32,5 % an den insgesamt ermittelten Tatverdächtigen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank zwar die Anzahl der Anzeigen gegen fremde Tatverdächtige, der prozentuelle Anteil stieg jedoch leicht an.

Die Jugendkriminalität in Vorarlberg ist auch in den ersten 5 Monaten des heurigen Jahres weiterhin rückläufig. Auch die Anzahl der Anzeigen gegen junge Erwachsene ist weiterhin am Sinken. Noch immer ist hingegen ein Anstieg im Bereich der Altersstufe der Unmündigen zu verzeichnen.

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