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Kreuzung sicherer machen

Ingrid Klocker weist auch noch einmal auf die Gefährlichkeit der Kreuzung im Bachmähdle hin.
Ingrid Klocker weist auch noch einmal auf die Gefährlichkeit der Kreuzung im Bachmähdle hin. ©cth
Kreuzung sicherer machen

Dornbirn.
Vergangene Woche wies Angelika Mayer auf die Gefährlichkeit der Kreuzung
Badgasse-Bachmähdle hin und forderte umgehend Maßnahmen zur Entschärfung dieser
Gefahrenstelle. Die Stadt Dornbirn gab daraufhin bekannt, dass die Ordnungslinien
in Kürze neu markiert werden und ein Baumschnitt, der zu reduzierten
Sichtverhältnissen führte, vorgenommen wird. Die Kreuzung selbst, wird jedoch
nicht verändert bzw. erklärte Ralf Hämmerle, dass aus der Unfallstatistik
hervorgeht, dass in diesem Bereich so gut wie gar keine Unfälle vorkommen. Dies
möchte Ingrid Klocker nun widerlegen. „Ich kann mich der Meinung von Angelika
Mayer nur anschließen. Diese Kreuzung ist sogar sehr gefährlich“, schildert
Ingrid Klocker als unmittelbare Nachbarin. „Es kommt immer wieder zu kritischen
Situationen. Passiert ist bis jetzt zwar noch nichts Schlimmeres, da die
ortskundigen Personen selbst stehen bleiben und vorsichtig in den
Kreuzungsbereich einfahren, weil die anderen Verkehrsteilnehmer immer wieder die
Vorrangregel missachten. Als Dank erntet man meistens eine sehr nette Geste“,
so Klocker und weist noch einmal daraufhin, welche Punkte die Gefahr an dieser
Stelle verschärfen. „Die Strecke wird oft als Umfahrung der überfüllten B 190
genutzt und daher sind viele nicht ortskundige Personen auf dieser Strecke
unterwegs. Außerdem sind nicht nur die Büsche ein Hindernis, sondern vielmehr
die Müllsammelstelle, die ausgerechnet an einem Platz aufgestellt wird, an dem
sich fünf Straßen kreuzen und gegenüber befindet sich auch noch eine
Bushaltestelle und eine Fußgängerbrücke führt auch noch über die Kreuzung. Da
ist eindeutig zu viel auf einem kleinen Platz und das macht diese Kreuzung so
unübersichtlich. Zu sagen, dass bis jetzt nichts passiert ist, finde ich nicht
in Ordnung. Immer mehr Verkehr und immer mehr Kinder durch die neuen
Wohnanlagen, sorgen dafür, dass sich die Situation laufend ändert. Muss denn
wirklich erst etwas passieren, bis man reagiert?“, fragt Klocker und erinnert
noch einmal daran, dass nicht die Straßen an sich verändert werden müssen,
sondern die Umgebung der Kreuzung.

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