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Kreuzfahrtschiff-Unglück - Salzburgs Bürgermeister war an Bord

Unter den Touristen, die mit dem verunglückten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" unterwegs gewesen waren, war auch der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden (S). Er blieb unverletzt.
Acht Tote bei Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor Italien
Schiffsunglück vor Italien

In einem kurzen Telefonat mit dem ORF Salzburg zeigte er sich geschockt von der Ereignissen. “Wie soll es einem schon gehen nach so etwas”, lautete die knappe Antwort auf die Frage, wie es ihm gehe. Der Bürgermeister wurde nach dem Unglück mit einem Rettungsboot an Land gebracht. Samstagnachmittag reiste er laut ORF mit anderen Passagieren im Bus nach Savona, von wo aus er die Heimreise antreten wird.

74 Österreicher an Bord

An Bord befanden sich rund 3.200 Passagiere, die meisten davon Ausländer, und etwa 1.000 Mitarbeiter des Schiffs. Zu den Passagieren zählten auch 74 Österreicher, berichtete die Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere auf Anfrage der APA. Aus der Badeortschaft Porto Santo Stefano, in der die überlebenden Passagiere versorgt wurden, wurden Busse organisiert, die die Österreicher in die ligurische Hafenstadt Savona bringen sollten. Von hier aus sollten sie in die Heimat zurückkehren.

Die Heimkehr der Österreicher wird von Costa Crociere organisiert. Die Gesellschaft unterstützte die vielen Passagiere, die beim Unglück Dokumente und Gepäck verloren haben. Hunderte ausländische Passagiere, die unversehrt die Tragödie überlebten, wurden zum römischen Flughafen Fiumicino gebracht. (APA)

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