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Krems nach Sieg bei den Fivers im Handball-Liga-Endspiel

Der UHK Krems steht erstmals seit drei Meistertiteln in den 1970er-Jahren wieder im Finale der Herren-Handball-Liga. Der Cupsieger gewann am Dienstag auch das zweite Spiel der Halbfinalserie (best of three) gegen Titelverteidiger Fivers Margareten, die Wachauer setzten sich auswärts 30:28 (14:17) durch. Im Endspiel wartet Hard oder Westwien, die am Freitag ein Entscheidungsspiel austragen.

In Wien sah es zunächst nach einem Erfolg der Fivers aus, die nach starker Leistung mit einer Dreitore-Führung in die Pause gingen. Unmittelbar nach Wiederbeginn übernahmen aber die Kremser dank fünf Toren das Kommando und gaben diese Führung nicht mehr aus der Hand. Die Wiener ließen sich gegen den in der Haupt- und Bonusrunde dominanten Favoriten zwar nie abschütteln, die Wende gelang aber nicht mehr.

“Wir sind überglücklich mit dem was wir bisher erreicht haben, jetzt fehlt noch ein letzter Schritt”, freute sich Krems-Trainer Ibish Thaqi im ORF-Interview. Bis zum möglichen Double sei es aber noch ein langer Weg. “Wir werden sehen, wer weiterkommt und alles geben.” Seine Mannschaft habe nach der Pause eine große Willensleistung gezeigt. “Wir haben das Tempo und die Aggressivität noch einmal gesteigert. Man hat gesehen, sie wollen kein drittes Spiel”, so Thaqi. Sein Kreisläufer Fabian Posch war überglücklich: “Das ist unglaublich viel wert und bedeutet sehr viel für den gesamten Verein.”

Hängende Köpfe gab es hingegen beim entthronten Meister.”Wir waren die ersten zehn Minuten nach der Pause nicht da, wir waren in einigen Situationen zu überhastet”, analysierte Fivers-Coach Peter Eckl. Es habe leider die eine oder andere Undiszipliniertheit gegeben. “Das war schon die ganze Saison so, daraus gilt es die Lehren zu ziehen.” Markus Kolar bedauerte ebenfalls den schlechten Beginn nach der Pause. “Wir haben in der zweiten Halbzeit ein bisschen den Start verschlafen. Das tut extrem weh. Krems hat das brutal ausgenutzt, sie haben im Summe der beiden Spiele verdient gewonnen.”

(APA)

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