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Krankenpfleger deutete weitere Tötungen an

Der inhaftierte Krankenpfleger von Sonthofen kann sich an die genaue Zahl der von ihm getöteten Patienten nicht mehr erinnern. Bei seinem Geständnis habe sich der 25-Jährige auf 16 Fälle namentlich festgelegt.

Darüber hinaus habe er in den Vernehmungen weitere Tötungen angedeutet, zumindest aber nicht ausgeschlossen, teilte der Allgäuer Kripochef Albert Müller am Freitag mit.

Nach neuesten Ermittlungen sind im Sonthofener Krankenhaus 45 Ampullen des tödlich wirkenden Medikaments Lysthenon entwendet worden. Dieses Mittel bewirkt eine Muskellähmung und führt zum Atemstillstand. Nach eigenen Angaben hat der Krankenpfleger jeweils zwei Ampullen benutzt, um die zumeist älteren Patienten nach Injektion eines Betäubungsmittels zu töten.

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