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Konzept mit Zukunft: Interaktives Lernen an der Volksschule Tisis

Informationen rund um den Hund erteilten Lea Schimmler und Katharina Holzknecht aus der 4b
Informationen rund um den Hund erteilten Lea Schimmler und Katharina Holzknecht aus der 4b ©carolaknuenz

Feldkirch. Gewohnt innovativ zeigte sich die VS Tisis am vergangenen Dienstag, 8. Juni. Direktor Reinhard Ellensohn und sein Stellvertreter Thomas Fußenegger luden zur Vorstellung des brandneuen Activ-Boards, einer computergesteuerten Schultafel, welche dank tatkräftiger Unterstützung seitens der Stadt Feldkirch und mit Hilfe zahlreicher Sponsoren kürzlich angeschafft werden konnte.

Selbstkompetenzen entwickeln und eigene Grenzen erfahren

“Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.” Mit diesem Grundgedanken von Galileo Galilei eröffnete der Schulleiter die Präsentation und übergab dann das Wort an Thomas Fußenegger, der als “Vater” des Lernateliers dieses dann auch persönlich vorstellte. Die Anschaffung soll in erster Linie der Weiterentwicklung des Konzepts Lernatelier dienen, das bereits seit dem Schuljahr 2006/07 praktisch an der Tisner VS erprobt wird. Speziell eingerichtete Freiarbeitsräume mit angeschlossenem PC-Raum gestatten offenes, abwechslungsreiches Lernen, bieten verbesserte Fördermöglichkeiten bei Lernschwächen und forcieren selbsttätiges, forschendes Arbeiten in individuellem Tempo. Sozial- und Handlungskompetenzen werden durch Arbeiten im Team gestärkt. Ziel ist es, die Kinder jeweils dort abzuholen, wo sie stehen, statt alle gleichzuschalten. Davon profitieren Schüler, Lehrer, Eltern und in weiterer Folge auch die Gesellschaft.

Kinder gestalten Zukunft

Auf rund 8000 Euro belaufen sich die Kosten für die “Interaktive Schultafel”, mit der die Schule in Tisis als erste im Land an den Start geht. Mit dieser Neuanschaffung tun sich im Schulalltag zahlreiche neue Möglichkeiten auf. So wird moderner Unterricht nun mit animierten Tafelbildern in Verbindung mit neuen Medien möglich, schnell abrufbare Unterrichtsmittel wie Landkarten oder Lexika schaffen ideale Bedingungen für Lehrende und Schüler gleichermaßen, Kinder mit körperlichen Behinderungen können die die Tafel von ihrem Platz aus bedienen. Im Anschluss an den informativen Teil konnten die Lernateliers besichtigt werden und die 22 am Projekt beteiligten Schüler(inn)en stellten an eigens zu diesem Anlass aufgebauten “Marktständen” ihre Projektarbeiten vor. Die geladenen Gäste, unter ihnen Schulstadträtin Erika Burtscher, der Tisner OV Herbert Sonderegger, Gemeindepfarrer Stefan Biondi und Bezirksschulinspektorin Mag. Maria Kolbitsch, machten sich vor Ort ein Bild von den gelungenen Ergebnissen.

Mehr Infos www.vs-tisis.at

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