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"Konstruktive Provokation" im KUB

Die deutschsprachige Version der ursprünglich als Wanderausstellung für Frankreich konzipierten Schau „Une provocation constructive - architecture et développement durable au Vorarlberg“ feiert Premiere im KUB.

Unter dem Titel „Konstruktive Provokation“ ist die Ausstellung zur Vorarlberger Baukultur seit 1960 in einer umgearbeiteten Version im Kunsthaus Bregenz von 5. Februar bis 28. März zu sehen.

Die aus einer Serie thematischer Einstiegsportale bestehende Ausstellung macht nicht nur die vor Ort erlebbare Dichte zeitgenössischer Architektur sichtbar, sondern geht gleichzeitig der häufig gestellten Frage nach den Ursachen der Entwicklung auf den Grund. Seit Sommer 2003 war die Schau in zahlreichen Orten in Frankreich zu sehen. Ursprünglich wurde sie auf Initiative des Institut francais d’architecture (IFA) Paris (jetzt La Cité de l’architecture et du patrimoine) und des Vorarlberger Architekturinstituts (vai) erarbeitet.

Das Kernstück für die Präsentation bilden sieben Holzkuben. Um das bestehende Ausstellungssystem für Bregenz ideal zu adaptieren wurde zu einem Ideenwettbewerb eingeladen, aus dem das Vorarlberger Büro „Marte.Marte Architekten“ als Gewinner hervorging. Gefordert war die Auseinandersetzung mit den Inhalten der Ausstellung, der Realität des Kunsthauses sowie ein Nachdenken über die inhaltliche Art des Diskurses. Die architektonische Lösung des Siegerprojekts erweitert die Ausstellungskonzeption um zwei markante Aspekte: Zum einen steht ein originaler Sattelschlepper steht als Symbol des Aufbruchs im KUB, zum anderen spiegelt die kompakte Aufstellung der Kuben den verdichteten inhaltlichen Blick auf die Geschichte wider. Ein imposantes Lichtfeld definiert zusätzlich die Arena als Schauplatz des umfangreichen Vermittlungsangebots.

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung werden jeweils am Dienstagabend in einer Gesprächsreihe Fragestellungen zur Vorarlberger Baukultur in einem breiteren kulturellen Kontext diskutiert.

Die KUB-Arena des Kunsthaus Bregenz, 2003 erstmals eingeführt, stellt eine Kunst- und Vermittlungsplattform dar. Ort der KUB-Arena ist die Eingangshalle des Kunsthauses. Sie definiert sich als Raum für den Dialog, als Basis für die Auseinandersetzung, an der die Vermittlungsarbeit stattfindet und formal wie inhaltlich sichtbar wird.

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