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Konkurs von Harder Tischlerei Stump wird zur Millionenpleite

Bereits 2005 und 2010 wurden Insolvenzverfahren über das Unternehmen eröffnet
Bereits 2005 und 2010 wurden Insolvenzverfahren über das Unternehmen eröffnet ©Bilderbox
Hard - Beim dritten Insolvenzverfahren binnen sieben Jahren haben sich Gläubigerforderungen von 1,45 Millionen Euro angehäuft. Mangels Kostendeckung gibt es keine Quote für die Gläubiger.

Am Landesgericht Feldkirch wurde in den vergangenen Tagen das im November 2012 eröffnete Konkursverfahren über die Harder Tischlerei Armin Stump laut Insolvenzdatei mangels Kostendeckung abgewiesen. Für die Gläubiger bedeutet dies, dass es keine Quote auf ihre vom Masseverwalter anerkannten Forderungen gibt und das Verfahren in einer Millionenpleite endet. Denn die anerkannten Forderungen von insgesamt 78 Gläubigern belaufen sich nach Angaben von Regina Nesensohn vom KSV1870 auf rund 1,45 Millionen Euro. Von dem Verfahren betroffen sind dabei auch acht Dienstnehmer. Ihre Forderungen werden allerdings vom Insolvenzausfallgeld-Fonds übernommen.

Sparkasse als größter Gläubiger

Zu den größten Gläubigern zählt eine Vorarlberger Sparkasse, die mehr als eine halbe Million Euro an Forderungen zur Anmeldung brachte. Ebenfalls als Gläubiger betroffen ist die Walter Zimmermann GmbH in Nüziders mit mehr als 120.000 Euro an Forderungen. Dieses Unternehmen befindet sich wie berichtet allerdings bereits selbst in der Insolvenz. Weitere große Gläubiger sind die Vorarlberger Gebietskrankenkasse und das Finanzamt mit Forderungen von jeweils mehr als 100.000 Euro. Ob die Gläubiger außerhalb dieses Verfahrens noch anderwärtig abgesichert sind, ist nicht bekannt.

Das nunmehr abgeschlossene Konkursverfahren ist nicht das erste Verfahren dieser Art für die Tischlerei Stump. Denn bereits 2005 und 2010 wurden Insolvenzverfahren über das Unternehmen eröffnet.

(Quelle: Wirtschaftspresseagentur)

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