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Kollektiv versteigert Banksy-Graffiti im Millionenwert

Die "Stealing Banksy"-Ausstellung wurde ohne Zustimmung oder Beteiligung des Künstlers organisiert.
Die "Stealing Banksy"-Ausstellung wurde ohne Zustimmung oder Beteiligung des Künstlers organisiert. ©EPA
Ein anonym auftretendes Londoner Kunstkollektiv versteigert Werke des Streetart-Künstlers Banksy im geschätzten Gesamtwert von 2,5 Millionen Pfund (etwa drei Mio. Euro). Die Gruppe, die sich "Stealing Banksy?" nennt, hat die Graffiti nach eigenen Angaben auf Wunsch der jeweiligen Immobilieneigentümer aus den Wänden gestemmt und restauriert. Der Künstler selbst distanzierte sich von der Aktion.

Die bis zu zehn Meter langen Kunstwerke werden zu Preisen zwischen 100.000 und 500.000 Pfund angeboten. Einige der ungewöhnlichen Auktionsstücke wurden am Donnerstag während einer Pressekonferenz im Londoner “ME Hotel” enthüllt. Auf der Pressekonferenz gab sich die “Stealing Banksy?-Gruppe” genauso geheimnisvoll, wie es der anonyme Künstler selbst gern tut. Statt der Kunstverkäufer führten Sicherheitsleute die Journalisten durch die Ausstellung. Interviews und Nachfragen waren strikt verboten.

Ausstellung ohne Erlaubnis des Künstlers

Auf der offiziellen Webseite von Banksy hieß es am Donnerstag dazu, dass die “Stealing Banksy”-Ausstellung ohne Zustimmung oder Beteiligung des Künstlers organisiert wurde. Er habe nichts damit zu tun und finde es widerlich, dass diese Leute seine Kunst ohne Erlaubnis ausstellen könnten, wurde Banksy zitiert.

(APA/dpa)

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