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KMB Dornbirn St. Martin wandert zu den Dornbirner Kapellen

Interessierte Besucher in der Kapelle Kehlen
Interessierte Besucher in der Kapelle Kehlen ©Privat
Die Mitglieder der KMB Dornbirn St. Martin besuchen heuer die Dornbirner Kapellen.
Exkursion zu den Dornbirner Kapellen

In Dornbirn befinden sich an die  20 Kapellen. Die drei  größten sind die Fatimakapelle Gütle, die Kapelle Kehlen und die Kapelle Vordere Achmühle. Darüber hinaus gibt es elf Bergkapellen.  In Kehlegg und Watzenegg wurden Bergkirchen errichtet. Die Bergkapellen wurden haptsächlich in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut und haben heute noch für die Bewohner der umstehenden Häuser eine beachtliche Bedeutung. Die Kapellen sind größtenteils gut erhalten. Sie werden als Andachtsstätten bei Wallfahrten und zum Totengedenken genutzt. Bei den größeren Kapellen werden regelmäßig Meßfeiern abgehalten und einmal jährlich Kirchweih gefeiert.

Aber es gab für die Kapellengemeinschaften auch harte Zeiten. So mussten zum Teil während der Weltkriege mehrmals die Glocken abgeliefert werden. Aus diesen wurden Waffen produziert, um damit Krieg führen zu können. Die Männer von St. Martin haben bisher die Kapelle Schauner, die wohl älteste Kapelle Dornbirns (erbaut 1674), sowie die Kapelle am Schwendebach und die Kapelle Kehlen, welche den 14 Nothelfern geweiht ist, besucht.Im Monat April stehen die Kapelle Rhomberg und im Mai die Kapelle Jennen auf dem Programm.

Quelle: KMB Dornbirn St. Martin

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