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Klostergasse wieder befahrbar

Dornbirn - Seit vergangenem Donnerstag sind die Klostergasse und die Lindenkreuzung in Dornbirn wieder für den Verkehr frei gegeben.

Nach einem umfangreichen Umbau der Straße und der Kreuzung sowie dem teilweisen Austausch von Leitungen im Straßenkörper präsentiert sich dieser Abschnitt nun „innenstadttauglich“. Ziel der neuen Gestaltung war es, den Straßenraum, vor allem aber die angrenzenden Seitenflächen in das moderne Stadtbild zu integrieren und auch aufzuwerten. Dazu gehört auch die neu gestaltete Kreuzung, die als wichtige Verbindung von der Bahnhofstraße in die Innenstadt fungiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Dass sich eine neue Gestaltung eines Straßenraums und der Seitenflächen positiv auswirken kann, wurde zuletzt bei der Neugestaltung der Stadtstraße und der Eisengasse bewiesen. Mit den Plätzen vor dem Rathaus und der erweiterten Fußgängerzone wurde die Dornbirner Innenstadt noch attraktiver. Mit der Neugestaltung der Klostergasse und der Lindenkreuzung wurde nun eine weitere Etappe umgesetzt. Neben dem schlechten Straßenzustand war vor allem eine Verbesserung der Seitenflächen – beispielsweise mit einem durchgehenden und breiten Gehsteig – ein Grund für diese Baumaßnahme. Mit dem neuen Hotel und ersten Sanierungsprojekten an dieser Straße wird die Klostergasse noch besser in die Dornbirner Innenstadt integriert.

Wesentliches Plus der neuen Gestaltung der Klostergasse wird die Anlage eines durchgehenden Gehsteigs zwischen der Bahnhofstraße und der Riedgasse sein, der alle nordseitig gelegenen Geschäfte verbindet. Die Vorzonen wurden gestalterisch mit einheitlichem Material aufgewertet. Auch die Straßenbeleuchtung wird erneuert und an die hochwertige Ausstattung der Innenstadt angepasst.

Mit dem Umbau der Lindenkreuzung wurde auch diese wesentlich verbessert. Die Aufstellflächen für die Fußgänger wurden teilweise erweitert und erkennbar definiert. Die Kreuzung soll nach dem Umbau für alle Verkehrsteilnehmer attraktiver sein. Sie wird nicht mehr durch eine Ampel geregelt. Die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr und spezielle Untersuchungen der Verkehrsströme haben gezeigt, dass dies besser ist, als eine Ampelregelung. Die Gestaltung der Kreuzung und der dazugehörenden Vorzonen wird die Begegnung der verschiedenen Verkehrsteilnehmer ebenfalls verbessern. Mit der leichten Anhebung der Fahrbahn konnte eine „Platzsituation“ geschaffen werden. Eine deutliche Markierung unterstützt dieses Bild eines „Begegnungsraums“ für alle Verkehrsteilnehmer.

Mit der Inbetriebnahme der Klostergasse und der neuen Lindenkreuzung wird auch die bisherige Verkehrsführung wieder eingerichtet. Das heißt, dass die Durchfahrt beim Bahnhof aus der Dr.-Anton-Schneider-Straße nicht mehr möglich sein wird. Auch diese Maßnahme hat sich bewährt – sie ist gerade für den Busverkehr wichtig. Der Durchgangsverkehr sollte über die Stadtstraße und nicht über die Bahnhofstraße geführt werden. Die Zufahrt zum Bahnhof ist nach wie vor problemlos möglich. Auch die Pfarrgasse und die Schulgasse werden wieder als Einbahnstraßen geführt. Während der Bauarbeiten waren sie in beiden Richtungen befahrbar.

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