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Kloster St. Peter – ein Jahr voller Aktivitäten

Bei der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung wurde dies wieder eindringlich bestätigt.

Der Dominikussaal war bis auf den letzten Platz besetzt, als der neue Obmann des Freundeskreises, Christian Gunz, den Tätigkeitsbericht vorlas. War im vergangenen Jahr noch die Bauphase voll im Gang, so lag in diesem Jahr der Schwerpunkt auf der Vermietung des Gästehauses. Und das konnte sich sehen lassen. Die fünf Schwestern hatten alle Hände voll zu tun um all die Veranstaltungen, Seminare, Exerzitien und sonstigen Bewirtungen zu bewerkstelligen. Schwester Marcellina ließ das Jahr dann humorvoll Revue passieren und bedankte sich ganz herzlich bei all den Mitstreitern, ohne die dieser große Betrieb nicht aufrecht erhalten werden könnte. So gibt es Paten, die sich um den Garten kümmern, denn der Blumenschmuck für die Kirche und das Haus wird selbst angebaut. Es gibt aber auch einen Gästezimmer-Service, Servier- und Küchenhilfen, Bastelrunden der „Turmstüble-Frauen”, ein Bibliothekar und ein Archivar kümmern sich um die alten Schätze, die bisher auf dem Dachboden vergessen waren.

Kloster-Führung

Der Kurator des Klosters, Leo Walser, erläuterte die finanzielle Situation. So verbleiben von den Gesamtkosten – rund 4 Millionen Euro – noch 10 Prozent, also 400.000 Euro, die finanziert werden müssen. Nach dem Bericht des Kassiers, Willi Burtscher, führten die Schwestern voll Stolz durch das Kloster und zeigten all die Neuigkeiten, wie das neue Teestüble, das Töpferzimmer und die Bibliothek. Abschließend wurden alle Besucher mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt.

Quelle: vmh

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